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Aktuell | Heilpraktiker Ralf Meyer | Seite 5

Heilpraktiker Ralf Meyer

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Milch begünstigt Akne

Italienische Forscher befragten dafür 205 Patienten zwischen 10 und 24 Jahren mit mittelschwerer oder schwerer Akne und als Kontrollgruppe 358 Patienten mit leichter oder ohne Akne.

QUELLE: aerztezeitung.de
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SWR-Video: Macht Massentierhaltung krank?

Die Gefahr kommt aus dem Massentier-Stall: Tiermastbetriebe verabreichen den Tieren Antibiotika und züchten damit ungewollt Bakterienstämme, die gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent sind. Die Keime finden sich dann auf dem Fleisch, das wir im Supermarkt kaufen.

QUELLE: swrmediathek.de
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Bewegung senkt Darmkrebsrisiko

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland. Experten machen Bewegungsarmut und Übergewicht für die hohen Erkrankungszahlen – jährlich erkranken rund 38.300 Männer und
31.100 Frauen – mitverantwortlich.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Übergewicht ist ein Motor für Krebserkrankungen

Über die genauen Mechanismen rätseln Wissenschaftler – dennoch wird immer deutlicher: Übergewicht und Fettleibigkeit erhöhen das Krebsrisiko.

Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. "Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist", sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar."

QUELLE: welt.de
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Kampf gegen Fettsucht muss in den Kitas beginnen

In Deutschland ist mittlerweile fast jedes fünfte Kind zu dick. Sechs Prozent leiden sogar an einer krankhaften Fettsucht, einer sogenannten Adipositas. Als Folge der überschüssigen Kilos erkranken schon die Kleinsten an Beschwerden, die sonst im Rentenalter auftreten.

QUELLE: welt.de
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Handystrahlung löst ADHS-Symptome bei Mäusen aus

Womöglich kann Handystrahlung die Gehirnentwicklung von Föten im Mutterleib stören. Hinweise darauf haben US-Forscher in Tier-Experimenten gefunden.

Werden trächtige Mäuseweibchen der elektromagnetischen Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt, entwickelten deren Jungen später Verhaltensstörungen, berichten US-Forscher Forscher im Fachjournal "Scientific Reports".

QUELLE: welt.de
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Die meisten Kinder-Lebensmittel machen krank

Extrem fettig und viel zu süß – Lebensmittel für Kinder sind fast immer Kalorienbomben. Verbraucherschützer warnen: Die Nahrungsmittelindustrie macht die Kleinen zu Fast-Food-Junkies.

QUELLE: focus.de
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Salami und Schinken schlecht bei COPD

Eine Vorliebe für Wurst oder Fleisch, das gepökelt oder geräuchert wurde, macht nicht nur Herz und Gefäßen zu schaffen, sondern auch der Lunge.

Viele COPD-Patienten müssen genug Kalorien aufnehmen, um nicht an Gewicht zu verlieren.
Doch auf Gepökeltes oder Geräuchertes sollten sie besser verzichten, wie spanische Forscher bestätigen.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Welche Ernährung die Tumorentstehung beeinflusst

Unser Essen hat Einfluss auf das Darmkrebsrisiko: Gewisse Nahrungsmittel schaden eindeutig – darunter manche Fleischarten. Andere Stoffe können schützen. Was Obst und Gemüse bewirken, ist unklar.

QUELLE: focus.de
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Nickel-Allergie aus dem Büro

Nicht nur Oberflächenbeschichter und Kassierer haben so viel Nickel an ihren Händen, dass die für Allergiker kritische Konzentration oft überschritten ist. Bei Verkäufern und Büroangestellten ist die Nickelbelastung ähnlich hoch.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Darmkrebs bleibt Nummer 2 der Krebstodesursachen

Die neueste Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes, die vom Deutschen Ärzteblatt und anderen Medien übernommen wurde, erweckt den Eindruck einer Erfolgsgeschichte, die so leider nicht stimmt. Die Todesfälle durch Darmkrebs sind 2010 keineswegs zurückgegangen, und unter den Krebstodesursachen belegt diese Tumorform nach wie vor Platz 2.

QUELLE: journalmed.de
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Zahl der Krebserkrankungen steigt an

Nach einer aktuellen Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) erkrankten im Jahr 2008 rund 470.000 Menschen an Krebs. Das sind 70.000 bis 80.000 mehr als noch zehn Jahre zuvor. Für dieses Jahr rechnet das Institut mit knapp 490.000 Erkrankungen. Gleichzeitig ist der Anteil der Todesfälle weiter gesunken.

Hauptgrund für den Anstieg ist laut RKI die zunehmende Zahl älterer Menschen. Die meisten Krebserkrankungen treten in höherem Alter auf. Hochgerechnet auf 2012 leben in Deutschland somit etwa 1,2 Millionen Menschen, bei denen innerhalb der letzten fünf Jahre die Diagnose Krebs gestellt wurde.

QUELLE: deutsche-apotheker-zeitung.de
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Aluminium chloride promotes anchorage-independent growth in human mammary epithelial cells.

Aluminium salts used as antiperspirants have been incriminated as contributing to breast cancer incidence in Western societies. To date, very little or no epidemiological or experimental data confirm or infirm this hypothesis. We report here that in MCF-10A human mammary epithelial cells, a well-established normal human mammary epithelial cell model, long-term exposure to aluminium chloride (AlCl(3) ) concentrations of 10-300 µ m, i.e. up to 100 000-fold lower than those found in antiperspirants, and in the range of those recently measured in the human breast, results in loss of contact inhibition and anchorage-independent growth.

QUELLE: pubmed.gov
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Kaiserschnitt: Erhöhtes Risiko für Typ 1 Diabetes

Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kamen, habe ein mehr als doppelt so hohes Typ 1 Diabetes-Risiko als spontan entbundene Kinder. Möglicher Grund: die veränderte Zusammensetzung der Darmflora begünstigt die Entwicklung von Autoimmunität.

In der Langzeit-Studie der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München wurde der Einfluss von Umweltfaktoren auf die Entwicklung der Erkrankung bei 1.650 Kindern aus Risikofamilien untersucht. Die Studienteilnehmer wurden von Geburt an durchschnittlich 11 Jahre lang beobachtet. Laut der Studie haben Kinder, deren Mutter oder Vater an Typ 1 Diabetes erkrankt ist und die per Kaiserschnitt geboren wurden, ein Diabetes-Risiko von 4,8 Prozent, bis zum 12. Lebensjahr daran zu erkranken. Dagegen liegt das Risiko von Kindern mit familiärer Vorbelastung, die vaginal entbunden wurden, bei 2,2 Prozent. Das erhöhte Diabetes-Risiko bei Kaiserschnitt trat unabhängig davon auf, ob es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft, Frühgeburt oder um das Erstgeborene handelte. Auch der Geburtsmonat und Rauchen während der Schwangerschaft hatten keinen Einfluss.

QUELLE: DocCheck News
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Schwanger dank Vitaminen? Möglich ist es…

Mikronährstoffe könnten Frauen tatsächlich fruchtbarer machen, wie ein systematischer Review von 13 Studien zeigt. Harte Beweise dafür liegen aber (noch) nicht vor.

Welchen Einfluss haben Vitamine und Spurenelemente auf die Fertilität von Frauen? Ein Team von Gynäkologen und Endokrinologen um Donata Grajecki von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf ist dieser Frage im Zuge einer Analyse der vorhandenen Studienliteratur nachgegangen.

Hiernach könnte es sein, dass Multivitaminpräparate mit den Vitaminen A, B1, B2, B6, B12, C, D3, E, Biotin, Pantothenat, Folsäure und Nikotinamid die Schwangerschaftsrate steigern. Vitamin B6 könnte die Konzeptionswahrscheinlichkeit erhöhen, Multivitamine und Vitamin B6 könnten – ebenso wie nicht-tierisches Eisen – der Entwicklung einer ovulatorischen Infertilität vorbeugen. Und hohe Dosen an Vitamin C könnten den Progesteronspiegel steigen lassen und damit eine Lutealinsuffizienz ausgleichen, zumindest bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom.

QUELLE: springermedizin.de
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ITN und Labor Ettlingen

Stellungnahme Vitamin D Messungen

Anfrage eines Kollegen zum Thema Vitamin D3

Hallo Herr Meyer,
durch einen Kontakt mit dem CCSVI-Center Frankfurt wurde ich mit für mich wirdersprüchlichen Vitamin D-befunden bei MS Patienten konfrontiert,die nach Klärung durch die Profis der CST rufen. Das Zentrum kontrolliert routinemäßig die 25-OH und 1.25-OH -werte,wobei erwartungsgemäß die 25-OH-werte im Keller waren. Auffällig dazu waren aber parallel hochnormale bis erhöhte 1.25-OH-werte,die alle überraschten und die sich eigentlich keiner erklären kann (Nierenfuktionstörungen, Hyperlipoproteinämien und natürlich Gravidität sind ausgeschlossen). Diskutiert werden Blockierungen der Vitamin D-Rezeptoren, die im Sinne eines negativen Feedbacks die 25-OH werte erklären und eine Substitution, die ohne Kenntnis des 1.25-OH-wertes gelaufen wäre, verbieten würden.
Ist Ihnen oder dem "Chef" dazu etwas bekannt?

ANTWORT RALF MEYER

Hallo Herr M.,
ich leite Ihre anfrage direkt an Herrn Gebhardt weiter. Meine eigene Datenlage bestätigt bei über 92 Prozent der Messungen einen Mangel an 25-oh-Vitamin D (bei zu erreichenden Zielwerten größer 40µg./l. über 1000 Messungen).
Ich setze Vitamin D demnach streng laborkontrolliert ein und rate dies auch generell zu tun.
Vorsicht ist geboten bei Vitamin d 3-präparaten mit Calciumüberschuss, da letzteres das Atheroskleroserisiko erhöhen kann.
Es geht nichts über kontrollierbare und reproduzierbare individuelle Patienten Messungen. Herr Gebhardt wird hier sicherlich eine fundierte zusätzliche Stellungnahme schreiben können
Seien sie herzlich gegrüßt
Ihr R. Meyer
Gründer ITN und Akademie für Cellsymbiosistherapie

ANTWORT W.GEBHARDT

Lieber Herr Meyer,
die beschriebene Irritation bei den Vitamin-D-Werten (hohe 1.25-DiOH-Vitamin D-Spiegel bei zu geringen
Konzentrationen der Pro- bzw. Vorratsform 25-OH-Vitamin D, idR nur einfach Vitamin D genannt) ist m.E.
die Folge der verbreiteten Gewohnheit, bei Konzentrationsangaben lediglich die reinen Zahlenwerte
zu berücksichtigen, nicht jedoch auch die Dimensionen, in denen die betreffenden Parameter angegeben
werden. Das ist selbst bei vielen Arztbriefen aus Kliniken leider so.

Betrachtet man aber im Falle der Vitamine D auch die Dimensionen, so sieht man sofort, daß die Pro-/Vorrats-form, das 25-OH-Vitamin D , in µg/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich von >30-100 µg/l, während die Hauptwirkform für den Calcium-Stoffwechsel, das 1.25-Di-Hydroxi-Vitamin D in ng/l gemessen wird, mit einem Referenzbereich 20-63 ng/l bei unserer Methode.
Der Vorratsform, dem 25-OH-Vitamin D, sind vor allem die Vitamin-D-Wirkungen außerhalb der Regulierung der Calciumresorption zuzuschreiben.
Man sieht damit, daß das Dihydroxi-Vitamin D nur etwa 1 Tausendstel seiner Vorratsform ausmacht, so daß immer nur ein sehr kleiner Anteil der Vorratsform durch die 1-alpha-Hydroxylase in das Di-OH-Vitamin D umgewandelt wird und dafür reichen auch verminderte Spiegel des 25-OH-Vitamins D aus.

Man geht nun davon aus, daß bei ausreichender Aktivität dieser 1-a-Hydroxylase, die eigentlich nur bei termina- ler Niereninsuffizienz (Dialyspatienten) stark vermindert ist, die Aktivierung der Vorratsform nach aktuellem Bedarf erfolgt und dabei die immer auch bei Vitamin-D-Mangel deutlich im Überschuß vorhandene Menge an 25-OH-Vitamin D ausreicht, um in die jeweils erforderliche Menge 1.25-Di-OH-Vitamin D umgewandelt zu werden.
Wegen der vielfältigen direkten Wirkungen des 25-OH-Vitamins D sollte auch dieses möglichst im Referenzbereich liegen.

Mit freundlichen Grüßen

W. Gebhardt
MVZ Laborzentrum Ettlingen

Übergewicht und gestörte Insulinwirkung: Funktionsstörung der Mitochondrien?

Für seine Forschungsarbeiten zur Entstehung der gestörten Insulinwirkung bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes-mellitus wurde Diplombiologie Jan Giebelstein, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Medizinischen Klinik I des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil, mit dem Karl-Oberdisse-Preis 2012 ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde von der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie verliehen. In diesem Jahr ging er zu gleichen Teilen an Jan Giebelstein und Dr. Julia Szendroedi vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf.

QUELLE: journalmed.de
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Übergewicht bald Krebsrisiko Nummer eins?

Übergewicht spielt eine immer größere Rolle bei der Entstehung von Krebs.

Die zu vielen Pfunde könnten sogar dem Rauchen den Rang als Risikofaktor Nummer eins ablaufen, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mitteilte.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Jeder Vierte in Deutschland stirbt an Krebs

In Deutschland stirbt jeder Vierte an Krebs. Im Jahr 2010 waren Krebserkrankungen die Ursache für den Tod von 218.889 Menschen, davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Krebsstammzellen: Die tödlichen Schläfer im Blut

Warum bilden sich bei Krebs in manchen Fällen trotz Chemotherapie neue Metastasen? Auf diese Frage haben Heidelberger Forscher jetzt eine Antwort gefunden. Des Rätsels Lösung: Krebsstammzellen, die im Tiefschlaf sind.

Erstmals ist es Heidelberger Wissenschaftlern gelungen, zirkulierende Tumorzellen im Blut zu identifizieren, die Stammzellcharakter haben und die Metastasen in den Knochen und in der Leber auslösen.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Entzündungszellen des Immunsystems sind an der Genese der arteriellen Hypertonie beteiligt

Angiotensin II (ATII), a potent vasoconstrictor, causes hypertension, promotes infiltration of myelomonocytic cells into the vessel wall, and stimulates both vascular and inflammatory cell NADPH oxidases. The predominant source of reactive oxygen species, eg, vascular (endothelial, smooth muscle, adventitial) versus phagocytic NADPH oxidase, and the role of myelomonocytic cells in mediating arterial hypertension have not been defined yet.

QUELLE: pub.med.gov
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Alzheimer-Demenz: Auslöser werden aufgestöbert

Wissenschaftler aus Leipzig, München, Osnabrück und Erlangen-Nürnberg erforschen derzeit die Auslöser für chronische Entzündungsvorgänge, die mit der Alzheimer-Demenz einhergehen. Die Biotech-Firma Probiodrug http://www.probiodrug.de ist in das Vorhaben integriert. Ziel des dreijährigen Verbundprojekts im Kompetenznetz Degenerative Demenzen ist es, grundsätzliche Mechanismen der Alzheimer-Erkrankung aufzuklären und neue Erkenntnisse zur medikamentösen Behandlung dieser noch immer unheilbaren Krankheit zu gewinnen, erklärt Steffen Roßner vom Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung der Universität Leipzig http://uni-leipzig.de gegenüber pressetext.

QUELLE: pressetext.com
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Vitamin D zur Darmkrebs-Prävention?

Hohe Vitamin-D-Spiegel sind offenbar vor allem dann mit einem niedrigeren Darmkrebsrisiko assoziiert, wenn zugleich unter anderem auch die Plasmaspiegel des C-Peptids, ein Marker für die Insulinproduktion, erhöht sind. Für Empfehlungen zur Prävention ist es allerdings noch zu früh.

Den Zusammenhang zwischen dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, und den Plasmaspiegeln von Vitamin D, C-Peptid sowie dem Quotienten aus IGF-1 (insulin-like growth factor) und dem IGF-bindenden Protein IGFBP-3 haben jetzt US-Forscher genauer untersucht (PLoS ONE 6(12): e28520).

Sie werteten dazu die Daten von Teilnehmern der Health Professional Follow up Study (HPFS) und der Nurses‘ Health Study (NHS) aus. Die für die statistische Auswertung verwendeten Daten stammten von 499 an Darmkrebs erkrankten und 992 Studienteilnehmern ohne Krebserkrankung.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Hodgkin-Lymphom: Verzicht auf Strahlentherapie wäre möglich

Im Frühstadium des Morbus Hodgkin ist heute eine Heilung allein mit einer Chemotherapie möglich. Der Verzicht auf die begleitende Strahlentherapie verbessert laut einer Studie im New England Journal of Medicine (2011; doi: 10.1056/NEJMoa1111961) sogar das Langzeitüberleben, da es seltener zu Sekundärkarzinomen kommt. Kardiale Komplikationen waren unter alleiniger Chemotherapie ebenfalls seltener.

Eine ausgedehnte Strahlentherapie hat vor 20 Jahren erstmals eine Heilung des Morbus Hodgkin im Frühstadium ermöglicht. Später wurde entdeckt, dass die Kombination mit einer Chemotherapie eine Reduktion der Strahlendosis erlaubt, ohne die Heilungschancen zu gefährden, die heute bei etwa 90 Prozent liegen.

QUELLE: aerzteblatt.de
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Gift auf unserer Haut

Azofarben, Nanopartikel, Monomere, Biozide – Hunderte von Hilfsstoffen, von der Industrie oft als Neuentwicklungen gefeiert, bedrohen die Gesundheit. Dabei gibt es für Textilien keine Zulassungspflicht oder gesetzliche Prüfung.

QUELLE: focus.de
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40 Prozent aller Krebserkrankungen vermeidbar

London – Etwa 40 Prozent aller Krebser­krankungen lassen sich auf einen ungesunden Lebensstil oder Umweltfaktoren zurückführen, rechnen Epidemiologen der Stiftung Cancer Research UK in einem Supplement des British Journal of Cancer vor. Allein ein Drittel aller Krebserkrankungen würden durch Rauchen, ungesunde Ernährung, Alkohol und Übergewicht verursacht.

QUELLE: aerzteblatt.de
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Alzheimer und Mitochondrien

Therapieversuche gegen Alzheimer waren bisher wenig erfolgreich. Ein neuer Therapieansatz ist nun, die Neurogenese im Hippocampus zu fördern.

Die bisherigen Therapiebemühungen bei Alzheimer die Ablagerungen von Beta-Amyloid und neurofibrillären Bündeln im Hirn zu reduzieren oder vermeiden durch Hemmung der Gamma- und Beta-Sekretase, noch durch die Immunisierung gegen das A-Beta-Protein zeigten keine zufriedenstellen Ergebnisse.
Es sei nun an der Zeit, bei der Suche nach Therapiestrategien, "die Beta-Amyloid-Schiene außen vorzulassen", so der Frankfurter Pharmakologe Professor Walter E. Müller.
Ein bisher kaum beachteter Aspekt sei zum Beispiel die mit zunehmendem Alter und verstärkt bei Alzheimer beeinträchtigte Energieversorgung der Hirnzellen.
"Mitochondrien gelten heute als zentraler Punkt in der Pathophysiologie der Erkrankung", so Müller bei einer Pressekonferenz in Frankfurt.
Das Alter sei nach wie vor der wichtigste Risikofaktor der Alzheimer-Demenz. Aus Zell- und Tierexperimenten gebe es nun Hinweise, dass die Funktion der mitochondrialen Atmungskette durch Alterungsprozesse, krankheitsspezifische Proteine (tau-Protein und Beta-Amyloid) gestört werde.

Mit Ginkgo lässt sich Neurogenese im Hippocampus fördern

Folge der beeinträchtigten Funktion der Mitochondrien können Störungen bei der Bildung von Synapsen und Neuriten sein. Diese Veränderungen gehen der Bildung neuritischer Plaques und der klinischen Manifestation der Erkrankung um zehn bis 30 Jahre voraus, so Müller. Ein Gingkoextrakt gebe etwas konkretere Hoffnung: Damit lassen sich nach tierexperimentellen Befunden sowohl die Mitochondrien gesteuerte Apoptose und die Oligomerisierung von Beta-Amyloid hemmen als auch die Neurogenese im Hippocampus fördern. Therapieanstätze kämen allerdings meist zu spät und es fehle zudem an langzeittherapieerfahrungen, so dass diese Therapieoptionen nicht empfohlen werden.

Gehirntraining hilfreich

Kognitives Training stabilisiere sowohl bei manifester Altersdemenz als auch bei minimaler kognitiver Beeinträchtigung die kognitive Funktion der Patienten.
Ähnliche Befunde liegen für aerobe körperliche Aktivität vor. Im Tierexperiment sind dadurch sogar positive Einflüsse auf Neuroplastizität, Neurogenese und die Amyloidmenge nachweisbar.

Anmerkung Ralf Meyer, 01.12.2011, nicht Teil obiger Publikation:

Im Rahmen des Gesamtkonzeptes der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer werden Polyphenole und Isoflavonoide seit 2004 ernährungsadjuvant eingesetzt. Über die Wirksamkeit dieser bei kognitiver Leistungsschwäche liegen aktuell nur vereinzelte therapeutische Erfahrungsmeldungen vor.
Nach Meinung von R. Meyer liegen Therapiegrenzen generell dort, wo hirn- und mitochondrienfunktionprotektive Therapien erst bei zu weit fortgeschrittenen Leiden eingesetzt werden.

Quelle: AERZTEZEITUNG.DE
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Vitamin-B12-Mangel lässt Gehirn schrumpfen

B-Vitamine könnten sich als Mittel erweisen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten, wie aus einer US-amerikanischen Studie hervorgeht. Denn wer zu wenig an B-Vitaminen hat, baut geistig schneller ab.

CHICAGO. Bekanntlich ist das Gehirn im Alter nicht nur weniger leistungsfähig als in jungen Jahren, es verliert auch zunehmend an Masse.

Könnte man diesen Prozess bremsen, wären die Alten vermutlich nicht nur geistig fitter, eine Demenz, so die Hoffnung, würde sich dann auch erst später zeigen.

Als Jungbrunnen fürs alternde Gehirn sind seit einiger Zeit B-Vitamine im Gespräch.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Fischöl bremst Prostatakrebs aus

Ändern Männer mit Prostatakrebs ihre Ernährung und konsumieren mehr Omega-3-Fettsäuren, bremst dies das Wachstum der Tumorzellen.

LOS ANGELES (mut). Mit einer ungewöhnlichen Studie haben US-Forscher aus Los Angeles nachgewiesen, dass die Ernährung das Teilungsverhalten von Prostata-Tumorzellen beeinflusst.

Ein Team um Dr. William Aronson hat 55 Männer mit Prostatakarzinom vier bis sechs Wochen vor der Entfernung der Drüse unterschiedliche Mahlzeiten aufgetischt.

QUELLE: Aerztezeitung.de
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Schadstoffe begünstigen Arteriosklerose

Schadstoffe in der Umwelt können sich langfristig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Entsprechende Hinweise liefert eine groß angelegte Studie schwedischer Mediziner. Je höher die Konzentration langlebiger organischer Schadstoffe im Blut der Teilnehmer war, desto eher fanden sich Ablagerungen in deren Halsschlagadern.

Quelle: scienceticker.info
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Curcumin for inflammatory bowel disease: a review of human studies

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil obiger Publikation:

Im Rahmen des diagnostischen und therapeutischen Gesamtkonzeptes der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer wird neben einer antiinflammatorischen Ernährungstherapie (z.B. nach Pro Immun M) u.a. empfohlen, entzündungsfördernde Krankheitsursachen labormedizinisch zu erfassen und therapeutisch zu kurieren.
Dafür geeignete Laboruntersuchungen koennen z.B. sein M2Pk, LDH-Isoenzyme, CRP, Typ-1-Zytokine (Interleukin 12, 1beta, Interleutkin 6).
M2PK- und/oder LDH-Isoenzymerhöhungen (speziell LDH 4- und/oder LDH-5) können Hinweise auf gestörte Mitochondrienfunktion darstellen.
Mitochondrienfunktionsstörungen und Inflammationsprozesse werden – im Rahmen des Gesamttherapie- und -diagnosekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer – versucht u.a. ernährungsadjuvant und laborkontrolliert (Überprüfung therapeuticher Effizienz) begleitend mit u.a.Polyphenol-, Isoprenoidkombinationen zu unterstützen. (Z.B. ↑ Pro Sirtusan, ↑ Pro Curmin complete 2, ↑ Pro Sanatox, ↑ Pro Dialvit 44).

 

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USA schaffen umstrittenen Prostata-Test ab

Gefährliche Medizin? Mit dem sogenannten PSA-Test wollen Ärzte Prostatakrebs entdecken. Doch das Verfahren gilt als unsicher, gesunde Männer werden irrtümlich operiert. Die US-Regierung will jetzt die Kostenübernahme ganz abschaffen. Deutschen Urologen geht dieser Vorstoß aber zu weit.

QUELLE: Spiegel Online
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Effekt einer Vitamin D-Substitution auf die Testosteronspiegel bei Männern

"Sonnenlicht hat Testosteron- und Vitamin-D3 stimulierende Wirkung bei Männern. Ein Bad im Sonnenlicht hat für Männer deutlich erregende Wirkung: Die UV-Strahlung bringt Vitamin D – und kurbelt darüber die Produktion von Testosteron an! "

Effect of vitamin D supplementation on testosterone levels in men
Source: Department of Internal Medicine, Division of Endocrinology and Metabolism, Medical University of Graz, Austria

Quellenangaben: ↑ Horm Metab Res. 2011 Mar;43(3):223-5. Epub 2010 Dec 10

Abstract
The male reproductive tract has been identified as a target tissue for vitamin D, and previous data suggest an association of 25-hydroxyvitamin D [25(OH)D] with testosterone levels in men. We therefore aimed to evaluate whether vitamin D supplementation influences testosterone levels in men. Healthy overweight men undergoing a weight reduction program who participated in a randomized controlled trial were analyzed for testosterone levels. The entire study included 200 nondiabetic subjects, of whom 165 participants (54 men) completed the trial. Participants received either 83 ,332 IU) vitamin D daily for 1 year (n = 31) or placebo (n =2 3). Initial 25(OH)D concentrations were in the deficiency range (< 50 nmol/l) and testosterone values were at the lower end of the reference range (9.09-55.28 nmol/l for males aged 20-49 years) in both groups. Mean circulating 25(OH)D concentrations increased significantly by 53.5 nmol/l in the vitamin D group, but remained almost constant in the placebo group. Compared to baseline values, a significant increase in total testosterone levels (from 10.7 ± 3.9 nmol/l to 13.4 ± 4.7 nmol/l; p < 0.001), bioactive testosterone (from 5.21 ± 1.87 nmol/l to 6.25 ± 2.01 nmol/l; p = 0.001), and free testosterone levels (from 0.222 ± 0.080 nmol/l to 0.267 ± 0.087 nmol/l; p = 0.001) were observed in the vitamin D supplemented group. By contrast, there was no significant change in any testosterone measure in the placebo group. Our results suggest that vitamin D supplementation might increase testosterone levels. Further randomized controlled trials are warranted to confirm this hypothesis.

Anmerkung Ralf Meyer, Heilpraktiker:
Im Rahmen des Gesamtdiagnose – und Therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen sowohl den Vitamin-D-3 – Spiegel wie alle anderen essentiellen Mikro/Makronährstoffe individuell wissenschaftlich solide labordokumentiert zu erfassen und unter Laborkontrolle auszugleichen. Im Falle von Vitamin – D – 3 – Defiziten wird bei Erwachsenen die ernährungsadjuvante Gabe von bis zu 1800 I.E. eines natürlichen Vitamin D – 3 in Kombination mit bis zu 1560 mg Calciumcitrat empfohlen. (bis zu 3 Kapseln Pro Vita D3).

Labordokumentierte Behanlungsberichte der Cellsymbiosistherapie ®nach Dr. med. Heinrich Kremer werden medizinischen Fachkreisen von Heilpraktiker Ralf Meyer zur Verfügung unter http://hp-meyer.de/akademie im dort passwortgeschützten Therapeutenbereich.

Passwortanfrage von medizinischen Fachkreisen an Leiner@ProImmunM.de

Therapeutenausbildung in Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer unter http://www.hp-meyer.de/akademie
und ↑ http://www.akademie-cst.de

Therapeutenvermittlung von Cellsymbiosistherapeuten für Rat suchende Patienten unter: ↑ http://cellsymbiosis-netzwerk.de
Mail: Leiner@ProImmunM.de
Tel.: 0049 (0)6331 – 23920-0

Vitamin D hilft gegen Chemotherapieinduzierte Toxizität

Neuer Ansatz zur Behandlung von Nebenwirkungen

Hintergrund und Fragestellung: Zytostatika sind in erster Linie hämatotoxisch, aber auch Nebenwirkungen auf Haut, Schleimhäute und das Geschmacksempfinden können die Patienten erheblich belasten. Docetaxel ist ein bekannter Auslöser kutaner Nebenwirkungen [1], und eine Geschmacksstörung (Dysgeusie) wird in den Fachinformationen von Docetaxel und Oxaliplatin als
„sehr häufig“ eingestuft (> 10 % der Patienten). Eine befriedigende Behandlung dieser Nebenwirkungen existiert nicht [4, 6], und in ausgeprägten Fällen kann eine Unterbrechung der Chemotherapie erforderlich sein.

Die in diesem Anhang beschriebene Publikation bestätigt, dass Vitamin D die Toxizität (Giftigkeit) der Chemoanwendungen reduziert.
Herzlichen dank für die zur Verfügungstellung an Herrn Dr. Wiechert.

Im Rahmen des Gesamtkonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird u.a. empfohlen, individuell Vitamin-D-Spiegel zu erfassen und Vitamin-D-Defizite labordokumentiert auszugleichen. Dies gilt auch für alle anderen essenziellen Mikro/Makronährstoffe wie Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren etc.

Rat suchenden Patienten wird auf Anfrage ein nach den Leitlinien der Cellsymbiosistherapie behandelnder Therapeut aus deren Umgebung vermittelt. (Cellsymbiosistherapeuten).

Ausbildung und Zertifizierung in Cellsymbiosistherapie siehe Akademie/Seminare dieser Webseite und unter ↑ www.cst-akademie.de

Vitamin-D3-Versorgung bei Kindern – Tagesdosierungen angehoben

Die Ernährungskommission der Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hat ihre bisherigen Empfehlungen zur Vitamin D-Versorgung ausgeweitet: Zukünftig sollten nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D3 erhalten.

„In Deutschland liegt die tägliche Zufuhr an Vitamin D mit der Nahrung zum Teil erheblich unter den empfohlenen Werten“, sagt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Der Münchner Kinder- und Jugendarzt war an der Entstehung der neuen Empfehlungen maßgeblich beteiligt. Er berichtet: „Die von internationalen Fachgremien befürworteten Werte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin D werden von den meisten Kindern und Jugendlichen jenseits des Säuglingsalters deutlich unterschritten. Besonders niedrige Vitamin-D-Spiegel werden bei 11- bis 13-jährigen Mädchen und bei 14- bis 17-jährigen Jungen gemessen, also ausgerechnet in einer für das Wachstum und den Aufbau der Knochen besonders wichtigen Entwicklungsphase“.

Auch in dieser Publikation wird Vitamin D3 eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit zugeschrieben: Ein Mangel erhöht das Risiko, an vielen Leiden wie Rachitis, Osteoporose, Diabetes, Multiple Sklerose, Bluthochdruck, Muskelschwäche und sogar an diversen Krebsformen zu erkranken.

Ein tägliches Sonnenbad sei die beste Rezeptur, in den Wintermonaten November bis Februar sei die UV-B-Strahlung in Nord- und Mitteleuropa im Allgemeinen zu schwach, um eine ausreichende Produktion von Vitamin D im Körper anzustoßen.

Ein Mangel an Vitamin D droht schon Babys, da die Muttermilch nur geringe Mengen an Vitamin D enthalte, die für die Versorgung des gestillten Babys nicht ausreichen. Das gilt auch für die Flaschennahrung.

Zurzeit werden die Kosten für die zusätzlichen Vitamin-D-Gaben allerdings nur in den ersten 12 bis 18 Monaten von den Kassen übernommen, stellt die Stiftung Kindergesundheit fest.

QUELLE: ↑ journalmed.de

Anmerkung Ralf Meyer, Heilpraktiker:
Untige Tabelle zeigt einen Auszug aus der 2010 veröffentlichten Statistik über 9000 Vitamin/Mineralstoffmessungen von Meyer. Von Vitamin-D-3 – Defiziten waren von 746 Patientenmessungen 690 betroffen. Dies entspricht einem Vitamin-D-3-Mangel bei 92,49% der durchgeführten Untersuchungen.

 

Im Rahmen des Gesamtdiagnose – und Therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie ® nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen sowohl den Vitamin-D-3 – Spiegel wie alle anderen essentiellen Mikro/Makronährstoffe individuell wissenschaftlich solide labordokumentiert zu erfassen und unter Laborkontrolle auszugleichen. Im Falle von Vitamin – D – 3 – Defiziten wird bei Erwachsenen die ernährungsadjuvante Gabe von bis zu 1800 I.E. eines natürlichen Vitamin D – 3 in Kombination mit bis zu 1560 mg Calciumcitrat empfohlen. (bis zu 3 Kapseln Pro Vita D3).

Labordokumentierte Behanlungsberichte der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer werden medizinischen Fachkreisen von Heilpraktiker Ralf Meyer zur Verfügung unter http://hp-meyer.de/akademie im dort passwortgeschützten Therapeutenbereich.

Passwortanfrage von medizinischen Fachkreisen an Leiner@ProImmunM.de

Therapeutenausbildung in Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer unter http://hp-meyer.de/akademie
und ↑ http://www.akademie-cst.de

Therapeutenvermittlung von Cellsymbiosistherapeuten für Rat suchende Patienten unter: http://hp-meyer.de
Mail: Leiner@ProImmunM.de
Tel.: 0049 (0)6331 – 23920-0

Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel

Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen

NEU-ISENBURG (ikr). In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der
Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.

Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.

Anmerkung Herr Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.“

Brustkrebs: Schlechte Prognose bei Vitamin-D-Mangel

Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Plasma-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen.

In einer prospektiven Kohortenstudie wurden insgesamt 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht (In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18). Aus den Blutproben bei der Erstdiagnose wurden unter anderen die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 der Studienteilnehmerinnen. Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) hatten signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren. 116 der 512 Frauen erlebten während der medial 11,6-jährigen Beobachtungszeit eine Fernmetastasierung. 106 Frauen starben in diesem Zeitraum.

Der Vitamin-D-Spiegel war ein signifikanter Prädiktor sowohl für das fernmetastasierungsfreie Überleben als auch für das Gesamtüberleben. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. Und bei der Adjustierung auf Lymphknotenstatus und Östrogenrezeptorstatus wurde die Signifikanz nur knapp verfehlt.

Anmerkung Ralf Meyer (nicht Teil obiger Publikation):
Im Rahmen des Gesamtdiagnose- und therapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird generell empfohlen, individuell den Vitamin-D3-Spiegel labordokumentiert zu bestimmen und auszugleichen. Im Falle der CST geschieht dies u.a. durch die ernährungsadjuvante Substitution von Pro Vita D3, 1 bis 3 Kapseln täglich und Pro Q10, 1 bis 3 Kapseln täglich, je nach Laborbefund.

Übergewicht größter vermeidbarer Risikofaktor für Brustkrebs

Ein hoher Hormonspiegel nach den Wechseljahren erhöht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Britische Forscher behaupten nun:
Übergewicht ist der größte Risikofaktor für Brustkrebs bei älteren Frauen. Denn je mehr Körperfett eine Frau hat, desto mehr weibliche Sexualhormone werden gebildet. In einer Studie zeigten die Forscher, dass drei Hauptfaktoren den Hormonspiegel und damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen.

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Viel Vitamin D, weniger Infarkte in Herz und Hirn

NEU-ISENBURG (eb). Um 16 Prozent sinkt das Risiko einer Herzkreislauferkrankung bei Männern, die täglich mindestens 600 IU Vitamin D aufnehmen. Das hat eine prospektive Beobachtungsstudie ergeben.

Quelle: aerztezeitung.de

Anmerkung R. Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen, den individuellen Vitamin D3 – Bedarf labordokumentiert ernährungsadjuvant und unter Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes auszugleichen durch 1 bis 3 Kapseln ↑ Pro Vita D3 (Quelle natuerliches D3) und/oder 1 bis 3 Kapseln ↑ Pro Q10. Pro Vita D3 enthält je Kapsel 600 internationale Einheiten Vitamin D3 und Pro Q10 enthält 200 IU Vit.D3. (Hersteller: www.tisso.de)

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf aerztezeitung.de ↑ weiter

Therapeutic effect of vitamin d3 in multiple sclerosis patients

Multiple sclerosis (MS) is an inflammatory disease in which the myelin sheaths around the axons of the central nervous system are damaged. The damage leads to demyelination and scarring as well as a broad spectrum of signs and symptoms. The epidemiological data suggest a possible influence of vitamin D as an immunomodulatory agent on multiple sclerosis susceptibility as well as on clinical course of the disease.

Lesen Sie die vollständige Publikation in englischer Sprache auf pubmed.gov ↑ weiter

ITN: Qucksilber Niedrigdosierungen und Herzschäden

Eine labordokumentierte Feststellung ob individuell Quecksilberbelastungen vorliegen, um diese daraufhin Labor dokumentiert unter Berücksichtigung von Kontraindikationen stellt im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes nach Dr. Heinrich Kremer eine der Therapiesäulen dar.

erhalten von Dr. Joachim Mutter mit bestem Dank!

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Vitamin D kann das Risiko, einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen, um nahezu die Hälfte reduzieren!

Die Ergebnisse dieser Studie (1) weisen auf das Potential des Vitamin D zur Prävention des Bauchspeicheldrüsenkrebses hin. Sie ist eine der ersten bekannten Studien, die eine groß angelegte epidemiologische Umfrage dazu benutzte, um die Beziehung zwischen dem Nährstoff Vitamin D und dem Risiko zu prüfen, einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen. Die Studie prüfte die Daten von zwei großen, langdauernden Gesundheitsumfragen und fand heraus, dass die in den USA empfohlene tägliche Einnahme des Vitamin D (RDA 400 IU/d) das Risiko eines Bauchspeicheldrüsenkrebs um 43 Prozent reduzierte. Im Vergleich dazu reduzierte sich bei jenen, die weniger als 150 IUs pro Tag einnahmen, das Krebsrisiko um 22 Prozent. Eine höhere Einnahme von Vitamin D über 400 IU pro Tag ergab keinen bedeutenden Vorteil hinsichtlich einer weiteren Risikoreduktion.

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Entsteht Angst im Darm und nicht im Kopf?

Kanadische Forscher fanden Beweise im Rahmen von Tierversuchen, dass die Darmflora chemische Prozesse im Gehirn und damit das Verhalten beeinflussen kann.
Mäuse, deren Darmflora mit Antibiotika zerstört wurde, zeigen unvorsichtiges und ängstliches Verhalten (Gastroenterology online).
Im Gehirn dieser Mäuse wurde vermehrt der so genannte "brain derived neurotrophic factor" (BDNF) isoliert, der mit Depressionen und Angststörungen in Verbindung steht.
Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen leiden oft an Angstzuständen, Depressionen und einigen psychiatrischen Störungen wie late onset Autismus, so die Forscher.

Anmerkung HP Meyer (nicht Teil der obigen Publikation) :
Im Rahmen des Gesamttherapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer werden seit 2004 ernährungsadjuvant wie laborkontrolliert vitale, vermehrungsfähige, hoch dosierte Darmsymbionten eingesetzt.

Lesen Sie den Originalbeitrag auf aerztezeitung.de ↑ weiter

Histamin ist thermostabil

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

mit meiner heutigen Mail nehme ich Bezug auf Anfragen, in wie weit Histamin durch Tiefkühlen oder Erhitzen von Lebensmitteln reduziert werden kann oder nicht.

Histamin ist eine thermostabile Substanz, d. h. dass sie durch Tiefkühlen oder Erhitzen nicht zerstoert werden kann. Allerdings kann man durch Einfrieren sowie eine kühle, kurzzeitige Lagerung den Verderb von Lebensmitteln verlangsamen.

Zudem kuendigen wir an, dass voraussichtlich Ende Mai 2011 eine 14 DIN-A-4 seitige bebilderte Cellsymbiosistherapie – Broschuere fertiggestellt wird.
Wir werden Sie nebst Mustervorstellung nach Fertigstellung sowie dem fuer Sie beabsichtigten Nutzen in Kürze informieren.

Mit freundlichen Gruessen und Dank an Marcus Junge fuer dessen Recherchearbeit
R.Meyer – Pro Immun M, ITN

Übergewicht schadet dem Gehirn – besonders bei Frauen

Übergewicht auf den Knochen erzeugt Untergewicht im Gehirn: Adipöse haben ein verringertes Gehirnvolumen und eine verringerte Gewebedichte in der grauen Substanz, wie Studien bereits belegen. Nun gibt es außerdem Hinweise, dass die überschüssigen Fettpolster das Gehirn bei Frauen noch gravierender schädigen als bei Männern.

Lesen Sie den vollständigen Artikel der Ärzte Zeitung ↑ weiter

Vitamin-D-Unterversorgung in Deutschland eklatant

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse verweisen auf die spezielle Wirkung von Vitamin D, bzw. dessen aktiver Form, dem Calcitriol (Vitamin D3), innerhalb unseres wohl komplexesten Organs: des Gehirns. Das berichtete Dirk Lemke von der Median Klinik, einer Fachklinik für neurologische und orthopädische Rehabilitation, Berlin auf einem aktuellen Symposium "Vitamin D Update 2011" in der Berliner Charité. Die Voraussetzungen für den Einfluss dieses Vitamins auf das zentrale Nervensystem, so der Experte, sind nachgewiesen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf journalmed.de ↑ weiter

U.S. Calls For ‚Phase Down‘ of Dental Mercury

Consumer groups applaud

WASHINGTON, April 20, 2011 /PRNewswire-USNewswire/ — An amalgam of consumer groups today applauded a move by the U.S. government to support the 'phase down' of dental mercury tooth fillings.

In a significant strengthening of a previous Food & Drug Administration position, the new U.S. position was submitted to the "Mercury International Negotiation Committee." It calls for a "phase down, with the goal of eventual phase out by all Parties, of mercury amalgam." (1)

In 2009, with U.S. leadership, the Governing Council of the United Nations Environmental Program, agreed to develop a global legally binding treaty on mercury (2). The goal is to complete negotiations before the Governing Council/Global Ministerial Environment Forum in 2013.

The State Department submission, for the upcoming third round of negotiations, also called for:

· "educating patients and parents (about amalgam) in order to protect children and fetuses," and

· "training of dental professionals on the environmental impacts of mercury in dental amalgams."

Consumer groups applauded the USG position.

"Globally, the U.S. continues to demonstrate leadership on mercury with its support for an amalgam phase down," said Michael Bender, director of the Mercury Policy Project. "This is consistent with the direction several nations have taken to phase out amalgam."

"The U.S. position marks the beginning of the end of amalgam globally," said Charlie Brown, national counsel of Consumers for Dental Choice. "Through its leadership, the U.S. chooses children's health, patients' rights, and the environment over amalgam industry profits."

"The puzzling outlier," Brown says, "is FDA, which still allows amalgam to be placed in pregnant women and small children – even though its own scientific advisory panel advised against it last December (3). Instead, FDA aids and abets the 'silver fillings' deception by not even educating parents and patients that these fillings are half (50%) mercury, a neurotoxin. FDA's silence is deafening."

Bender also urged the State Department to resist calls for FDA to assume a leading role on amalgam in the negotiations (4).

"Clearly, EPA—and not FDA—has the expertise to guide the State Department on reducing global mercury releases," Bender said. "Recently, EPA proposed effluent guidelines to regulate dental mercury releases." (5)

For more information:

www.toxicteeth.org
www.mercurypolicy.org

(1) http://tinyurl.com/6y3de67
(2) http://tinyurl.com/5so7s5h
(3) http://tinyurl.com/6y2j2g4
(4) http://tinyurl.com/6zhdbtk
(5) http://tinyurl.com/62ls7oq

Klicken Sie hier für weitere Informationen ↑ weiter

Lohnt sich Vorsorge gegen Prostatakrebs nicht?

Tendenz fallend – so muss wohl der Nutzen von Prostata-Checks derzeit eingeschätzt werden. Aktueller Anlass: eine Studie aus Stockholm, die sich über 20 Jahre erstreckte.

Fürs Screening auf Prostatakrebs lässt sich mal ein Vorteil fürs Überleben dokumentieren, mal keiner. Einen neuen Beitrag, den eine ungewöhnlich lange Beobachtungszeit auszeichnet, liefern schwedische Forscher. Das Resultat ist enttäuschend.

Quelle: aerztezeitung.de

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Vitamin B als Waffe gegen Altersdemenz

Weltweit leiden etwa 37 Millionen Menschen unter Demenz, die meisten von ihnen ausgelöst durch Alzheimer. Vitamin B könnte einer neuen Studie zufolge möglicherweise eine wirksame und preiswerte Waffe gegen Altersdemenz sein. Bei der Untersuchung von Forschern der britischen Universität Oxford und aus Norwegen zeigte sich, dass die tägliche Einnahme des Vitamins bei älteren Menschen den Hirnschwund eindämmen und damit Demenz vorbeugen kann. Vorgestellt wurden die Ergebnisse am Donnerstag in der Online-Zeitschrift "PlosOne". Die Resultate müssten nun in weiteren Studien überprüft werden.

Das Zurückgehen der kognitiven Leistungsfähigkeit ist den Forschern zufolge ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses. Bei Menschen mit Anzeichen eines "mild cognitive impairment" (MCI), einer Art Vorstufe von Alzheimer und anderen Demenz-Typen mit kleineren Gedächtnislücken und Sprachproblemen, zeige sich die Entwicklung jedoch stärker als bei anderen. Vor allem diesen Patienten, die sehr oft eine Demenz entwickeln, könne durch Vitamin B womöglich geholfen werden.

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