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Probiotika zur Verhütung von Clostridium difficile-assoziiertem Durchfall

Eine antibiotische Behandlung stört häufig den Widerstand der Darmflora gegenüber einer Besiedlung. Dies kann zu Komplikationen führen, im schlimmsten Fall der Clostridium difficile-assoziierten Diarrhö (CDAD). Laut einer kanadischen Studie senken offenbar Probiotika das Erkrankungsrisiko (auf Englisch). ↑ weiter

Blutdruckregulation über NO wird mitochondrial gesteuert

Mittlerweile weiß man, dass die Aktivierung von GTN zu seiner gefäßerweiternden Funktion in den Mitochondrien stattfindet. Dafür ist das Enzym Aldehyd-Dehydrogenase 2 (ALDH2) verantwortlich, erklären Karl Gruber und Bernhard Michael Mayer von der Uni Graz. Gleichzeitig gibt es Hinweise, dass paradoxerweise das Glyzeryltrinitrat selbst wiederum zur Inaktivierung von ALDH2 maßgeblich beiträgt. ↑ weiter

Blasse Hautfarbe und Vitamin D-Mangel

„Menschen mit bleichem Gesicht haben sehr wahrscheinlich zu wenig Vitamin D. Das berichten britische Forscher in der Zeitschrift „Cancer Causes and Control“. Bei extremer Blässe sind Menschen gar nicht fähig, lange genug Vitamin D in der Sonne zu tanken, ohne sich dabei einen Sonnenbrand einzuhandeln, argumentieren die Wissenschaftler. Auch Krebspatienten haben in der Regel zu wenig von dem „Sonnenhormon“, das erheblich zur Gesundheit beiträgt.“

„Die Forscher um Julia Newton-Bishop von der Universität Leeds untersuchten 1.200 Briten auf ihre Vitamin D-Konzentration im Blut. Bei 730 von ihnen lag der Spiegel unter dem Referenzwert von 60 nmol/l, ab dem Vitamin D erst einen Schutzeffekt für Herzerkrankungen oder für das Überleben bei Brustkrebs zeigt. Deutlich niedriger war der vorgefundene Wert im Schnitt bei jenen Untersuchten, die eine blasse Hautfarbe besitzen.“

„Blasse Menschen entwickeln bei Sonnenstrahlung rasch einen Sonnenbrand und schaffen es auf diesem Weg gar nicht, genug Vitamin D aufzunehmen. Viel deutet darauf, dass sie auf zusätzliche Vitamin D-Gaben angewiesen sind, so die Studienleiterin.“

„Dass Krebs und Vitamin D-Mangel in enger Verbindung stehen, verdeutlicht eine weitere Studie. Drei von vier Krebspatienten haben zu wenig Vitamin D, wobei der Mangel umso deutlicher ausfällt, je fortgeschrittener der Tumor ist, berichtet Thomas Churilla vom Commonwealth Medical College. Von den 160 untersuchten Patienten mit Brust-, Prostata-, Lungen-, Schilddrüsen- und Darmkrebs zeigten 77 Prozent Vitamin-D-Defizite von weniger als 20 nmol/l oder schlechte Werte von 20 bis 30 nmol/l.“
(pte)

Quelle:
Newton-Bishop J et al, The determinants of serum vitamin D levels in participants in a melanoma case-control study living in a temperate climate, is published in Cancer Causes & Control (2011) [doi 10.1007/s10552-011-9827-3].

Zum Artikel der Universität Leeds (auf Englisch) ↑ weiter

Kinder und Vitamin-D-Mangel

Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, DGKJ, weitete ihre bisherigen Empfehlungen zur Vitamin D-Versorgung aus: Zukünftig sollten nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D3 erhalten. 

„In Deutschland liegt die tägliche Zufuhr an Vitamin D mit der Nahrung zum Teil erheblich unter den empfohlenen Werten“, sagt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Er berichtet: „Die von internationalen Fachgremien befürworteten Werte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin D werden von den meisten Kindern und Jugendlichen jenseits des Säuglingsalters deutlich unterschritten. Besonders niedrige Vitamin-D-Spiegel werden bei 11- bis 13-jährigen Mädchen und bei 14- bis 17-jährigen Jungen gemessen, also ausgerechnet in einer für das Wachstum und den Aufbau der Knochen besonders wichtigen Entwicklungsphase.“

Ein Mangel an Vitamin D3 erhöht das Risiko, an Rachitis, Osteoporose, Diabetes, Multiple Sklerose, Bluthochdruck, Muskelschwäche und sogar an diversen Krebsformen zu erkranken.

„Das beste Rezept gegen Vitamin-D-Mangel wäre ein tägliches Sonnenbad. Doch in unseren Breiten ist in den Wintermonaten November bis Februar die UV-B-Strahlung in Nord- und Mitteleuropa im Allgemeinen zu schwach, um eine ausreichende Produktion von Vitamin D im Körper anzustoßen.“

Deshalb setzt sich die 1998 gegründete Stiftung Kindergesundheit für eine verbesserte Gesundheitsvorbeugung ein, fördert die hierzu notwendige Forschung und die Verbreitung wissenschaftlich gesicherter Informationen für Ärzte und Familien mit Kindern. Unser Engagement gilt nicht nur Kindern mit besonderen gesundheitlichen Problemen. Die gewonnenen Erkenntnisse kommen allen Kindern und ihren Familien zugute.

Quelle: Stiftung Kindergesundheit

Doppelblindstudie Migräne und IgG-Antikörper

Alpay Kadriye et. al. 2010. Prüfung der Wirkung einer IgG-Antikörper definierten Diät-Restriktion auf den Verlauf der Migräne.
Eine doppelblinde, randomisierte Cross-over-Studie. Cephalalgia. 30. 7.829-837.

Abstract

Einleitung

Es ist wohlbekannt, dass spezifische Nahrungsmittel Migräneattacken bei gewissen Migränepatienten auslösen können.
Ziel dieser Studie ist es, die Wirkung einer jeweils individuell definierten Diät-Restriktion, die auf IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel-Antigenen beruht,
im Verlauf der Migräneattacken zu untersuchen. Das Studien-Design ist doppelblind, randomisiert, verwendet Kopfschmerz-Tagebücher und untersucht 30 Patienten mit der Diagnose Migräne ohne Aura.

Methode

Nach einer 6 Wochen dauernden Baseline wurden die IgG-Antikörper gegen 266 Nahrungsmittel-Antigene mittels ELISA bestimmt.
Anschliessend wurden die Migränepatienten für 6 Wochen individuell auf eine Diät randomisiert, entweder unter Ausschluss spezieller Nahrungsmittel mit erhöhten IgG-Antikörper oder Einschluss. Nach einem 2-wöchigen Diätfreien Intervall – nach der ersten 6-wöchigen Diätperiode – erhielten die Patienten die jeweils komplementäre 6-Wochen-Diät. Patienten und Ärzte wurden blind gehalten gegenüber der Kenntnis der IgG-Ergebnisse und dem Typ der Diät, den die Patienten erhielten – Provokation oder Elimination. Zielparameter waren die ´´Anzahl der Kopfschmerztage pro Monat´´ und ´´Zahl der Migräneatacken pro Monat´´. Von den 30 Migränepatienten waren 28 Frauen und 2 Männer, im Alter von im Mittel 35+-10 Jahren – 19-52 Jahre.
Ergebnisse Die durchschnittliche Anzahl der Reaktionen mit abnorm hohen Titern betrug 24+-11 auf 266 Nahrungsmittel. Verglichen zur Baseline gab es in Periode der Diät Elimination eine statistisch signifikante Reduktion der ´´Anzahl der Kopfschmerztage´´ von 10.5+-4.4 auf 7.5+-3.7. p kleiner 0.001 und der ´´Anzahl der Migräneattacken´´ von 9.0+-4.4 auf6.2+-3.8. p kleiner 0.001.

Fazit

Dies ist die erste randomisierte cross-over-Studie mit Migränepatienten, die zeigt, dass eine individuell definierte Diät Restriktion – Entfernung der Nahrungsmittel mit erhöhten IgG-Antikörpern – eine effektive Strategie in der Reduktion der Häufigkeit der Migräneattacken darstellt.

Zum Artikel (auf Englisch): ↑ weiter

Curcumin kann Metastasen reduzieren

Kommentar R. Meyer – nicht Bestandteil der untigen Publikation:
Im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® wird Curcumin in einer Kombinationspräparation bereits seit 2005 ernährungsadjuvant und individuell labordokumentiert verwendet (siehe auch unter Cellsymbiosistherapie -> Cellsymbiosistherapie – das Behandlungskonzept -> Zellversorgung).

Zum Artikel (auf Englisch): ↑ weiter

Curcumin verhindert Prostatametastasen

Kommentar R. Meyer – nicht Bestandteil der untigen Publikation:
Im Rahmen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie wird Curcumin in einer Kombinationspräparation bereits seit 2005 ernährungsadjuvant und individuell labordokumentiert verwendet (siehe auch unter Cellsymbiosistherapie -> Cellsymbiosistherapie – das Behandlungskonzept -> Zellversorgung).

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Mobilfunk und Hirntumore

Überall finden sich Mobiltelefone, Mobilfunkmasten, Fernseher, Bildschirme, Stromnetze, Elektrogeräte, Sendeanlagen, Wireless Technologien und Computeranlagen. Inzwischen sind über 100 Millionen Verträge für Mobiltelefone in Deutschland abgeschlossen. Das bedeutet, in der Republik finden sich mehr Mobiltelefone als Bundesbürger. ↑ weiter

Giftige Kassenbelege

Kassenbons von Edeka und Kaiser`s enthalten höchst umstrittene Bisphenole. Das Gift wirkt ähnlich wie Östrogen und kann unter anderem das Gehirn von Kleinkindern schädigen und die Fruchtbarkeit von Männern beeinträchtigen. ↑ weiter >

US-Studie: Chemotherapie könnte kontraproduktiv wirken

"Die Behandlung von Krebserkrankungen mit Chemotherapie kann laut einer US-Studie kontraproduktiv wirken. In gesunden Zellen werde bei einer Chemotherapie möglicherweise die Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B angeregt, das den Krebszellen beim Überleben helfe, heißt es in der Studie vom Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle.
 
Die Forscher machten ihre "völlig unerwartete" Entdeckung, als sie der Frage nachgingen, warum Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers viel leichter abzutöten sind als im Körper. Dazu überprüften sie die Wirkung der Chemotherapie bei Männern mit Prostatakrebs. Sie stellten fest, dass bei gesunden Zellen das Erbgut (DNA) geschädigt wurde. Dabei spielte das Protein WNT16B eine entscheidende Rolle, das von gesunden Zellen ausgestoßen und von den Krebszellen absorbiert wurde".

Meldung des Fred Hutchinson Cancer Research Centers (auf Englisch): ↑ weiter

Die Milch-Lüge

Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen. ↑ weiter

Kurkumin kann Diabetes verhindern

Durch regelmäßige Einnahme von Kurkumin lässt sich verhindern, dass aus einer prädiabetischen Stoffwechsellage ein manifester Diabetes wird. Die präventive Wirkung des Gewürzstoffs wurde jetzt in einer randomisierten und placebokontrollierten Doppelblindstudie belegt.

QUELLE_ www.springermedizin.de
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Modification of neurobehavioral effects of mercury by a genetic polymorphism of coproporphyrinogen oxidase in children.

Mercury (Hg) is neurotoxic, and children may be particularly susceptible to this effect. A current major challenge is the identification of children who may be uniquely susceptible to Hg toxicity because of genetic disposition. We examined the hypothesis that CPOX4, a genetic variant of the heme pathway enzyme coproporphyrinogen oxidase (CPOX) that affects susceptibility to mercury toxicity in adults, also modifies the neurotoxic effects of Hg in children. Five hundred seven children, 8-12years of age at baseline, participated in a clinical trial to evaluate the neurobehavioral effects of Hg from dental amalgam tooth fillings in children.

Anmerkung R. Meyer: Buchempfehlung: "Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxis. Das Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer", Kapitel Schwermetalle.

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Hüftbruch: Volle Vitamin D-Kraft voraus

Weil die Knochen mit zunehmendem Alter schwächer und zerbrechlicher werden, steigt das Hüftbruchrisiko ab 65 Jahren kontinuierlich. Eine Studie kommt nun zu dem Schluss, dass Vitamin D Hüftbrüche nur bei hoher Dosierung (800 Einheiten oder mehr pro Tag) verhindern hilft. ↑ weiter

Cholesterin gegen Zellstau

Wissenschaftler fanden in einer aktuellen Studie heraus, dass cholesterinreiche Nahrung den Verlauf von neurologischen Erberkrankungen wie beispielsweise der Pelizaeus-Merzbacher-Krankheit erheblich verbessert. ↑ weiter

Einfluss der natürlichen Darmflora auf die Immunantwort gegen virale Erreger

"Signale von natürlichen Darmbakterien sind notwendig für eine effektive Immunantwort gegen verschiedene virale oder bakterielle Erreger. Das war das Ergebnis von Versuchen im Team um Prof. Dr. Andreas Diefenbach und Stephanie Ganal, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Freiburg. Die Studie ist in der aktuellen Online-Ausgabe des Cell Press Journals Immunity veröffentlicht."
(Quelle: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau)

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Wenn die Psyche krank macht

Sendung am Donnerstag, 5.7. | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen

„Gesund und doch krank. Viele Menschen leiden unter unerklärlichen Symptomen wie Schwindel, Magendrücken und Schmerzen. Wenn sich trotz ausführlicher Untersuchung keine organische Ursache finden lässt, fühlen sich die Patienten oft als Simulanten oder Hypochonder abgestempelt. Wer Glück hat landet irgendwann in einer psychosomatischen Klinik. Hier nimmt man den Einfluss der Psyche auf den Körper ernst.“ (Quelle: www.swr.de)

Erfahren Sie hier mehr zur Sendung am Donnerstag, 5.7. | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen

Anmerkung R. Meyer: Buchempfehlung: "Chronisch gesund – Das Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer" als Printausgabe und eBook im Shop dieser Webseite. ↑ weiter

Die häufigste vermeidbare Ursache für Brustkrebs?

Das Vermeiden unnötiger Thorax-CTs könnte auch das Brustkrebsrisiko senken.

Die häufigste vermeidbare Ursache für Brustkrebs? Nach einer Untersuchung des US-amerikanischen Institute of Medicine (IOM) gibt es zwei Umweltfaktoren, die die Entstehung von Brustkrebs besonders fördern: die Einnahme einer kombinierten Hormonersatztherapie und die Exposition gegenüber ionisierender Strahlung. Ein hohes Präventionspotenzial sehen die IOM-Experten vor allem in der Beschränkung von computertomografischen Untersuchungen.
Das unabhängig arbeitende IOM hat den Einfluss der Umwelt auf das Brustkrebsrisiko nach den Maßgaben der evidenzbasierten Medizin untersucht. Der 467 Seiten starke Ergebnisbericht mit dem Titel „Breast Cancer and the Environment: A Life Course Approach“ wurde bereits Ende letzten Jahres veröffentlicht. Die Kernbotschaften sind jetzt in den „Archives of Internal Medicine“ zusammengefasst. Für eine Vielzahl der üblichen Verdächtigen konnte interessanterweise kein eindeutiger Zusammenhang mit dem Brustkrebsrisiko nachgewiesen werden. Dazu gehörten in Konsumgütern enthaltene Chemikalien wie Bisphenol A und Phthalate, Industriechemikalien wie Benzol und Ethylenoxid sowie das Pestizid DDT. Allerdings räumt das IOM ein, dass für viele dieser Substanzen die Datenlage noch zu dünn ist, um solide Schlüsse zu ziehen.

USA: Jährlich 2000 Mammakarzinome durch CT?
Gemäß dem IOM-Bericht ist daher das Vermeiden von unnötiger Strahlenbelastung durch computertomografische Untersuchungen einer der wichtigsten Schritte, die Frauen unternehmen können, um ihr Brustkrebsrisiko zu senken. Die Strahlenbelastung bei einer Thorax-CT ist 100- bis 500-mal so hoch wie bei einer konventionellen Röntgen-Thorax-Untersuchung. Das IOM schätzt, dass in den USA pro Jahr 2800 Brustkrebsfälle auf das Konto ionisierender Strahlung gehen, davon etwa 1900 auf das von Computertomografien. Dies sei zwar nur ein kleiner Anteil der Brustkrebsfälle, aber insofern bedeutend, weil viele von ihnen vermeidbar seien. Selbst nach Aussagen führender Radiologen seien mehr als 30% der bildgebenden Untersuchungen nicht notwendig. Darüber hinaus kann das Brustkrebsrisiko laut IOM-Bericht in bescheidenem Maße auch durch den Lebensstil modifiziert werden. Frauen, die nur wenig Alkohol trinken, ein gesundes Körpergewicht halten und nicht rauchen, erkranken seltener an Brustkrebs.

Sind Statine Energieräuber?

Statine lassen Patienten bei körperlicher Belastung schnell ermüden. Dieser Nebeneffekt zeigte sich in einer US-Studie bereits bei relativ niedrigen Dosen der Cholesterinsenker.

In einer Studie hatten über 1000 Teilnehmer aus San Diego sechs Monate lang einen von zwei Cholesterinsenkern oder Placebo als optisch identische Kapseln erhalten

QUELLE: aerztezeitung.de
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JOURNAL ONKOLOGIE – Brokkoli-Wirkstoffe Sulforaphan und Quercetin unterstützen Krebstherapie

Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis, den die Sebastian-Kneipp-Stiftung jährlich verleiht, würdigt in diesem Jahr Untersuchungen über die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von Nahrungsstoffen bzw. sekundären Pflanzenstoffen bei Krebserkrankungen.

QUELLE: journalonko.de
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Probiotika zur Therapie und Prävention bei Antibiotika assoziierter Diarrhoe

The use of ANTIBIOTICS that discturb the astrointestinal flora is associated with clinical symptoms such as diarrhea, which occurs in as many as 30% of patients. 1,2 Symptoms range from mild and self-limiting to severe, particularly in Clostridium difficile infections, and antibiotic-associated diarrhea (AAD) is an
important reason for nonadherence with antibiotic treatment.

QUELLE: jamanetwork.com
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„Öko-Test“ findet Arsen und Acrylamid in Reiswaffeln

Leicht, bekömmlich und glutenfrei: Reiswaffeln gelten als gesunde Knabberei für Kinder und Figurbewusste. Doch die luftigen Scheiben enthalten häufig zu viele Schadstoffe, bemängelt "Öko-Test". Das Verbrauchermagazin hat 20 Produkte auf ihre Inhaltsstoffe überprüfen lassen – mehr als die Hälfte fielen wegen schädlicher Inhaltsstoffe durch.

QUELLE: www.lifestyle.t-online.de

Abnehmen bremst krebsfördernde Entzündungen

Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen.

QUELLE: www.journalmed.de
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B-Vitamine halten geistig fit

Menschen über 60 können offenbar ihren geistigen Abbau verzögern, wenn sie sich verstärkt mit B-Vitaminen versorgen. Darauf deuten mehrere Studien hin.

QUELLE: www.aerztezeitung.de
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Diabetes-Risiko: Bauchumfang unter halber Körpergröße halten

Jahrzehntelang hat die Medizin das Körpergewicht von Menschen durch die Körpergröße dividiert, um daraus Aussagen etwa über das Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes zu treffen. Diese Methode hat jedoch ausgedient, behaupten Forscher der britischen Oxford Brookes University beim Europäischen Adipositas-Kongress in Lyon.

QUELLE: www.journalmed.de
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Scharf gegen Fett

Forscher sind dem schlank machenden Effekt von Pfeffer auf die Spur gekommen – Im Mund brennt es – Fettzellen hemmt es: Piperin verleiht Pfeffer seine typische Würze und unterdrückt gleichzeitig die Neubildung von Fettzellen im Körper.

QUELLE: www.wissenschaft.de
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Mildes Ausdauertraining hat ideale Effekte auf Gesundheit

Regelmäßiges Joggen erhöht die Lebenserwartung bei Männern um 6,2 Jahre und bei Frauen um 5,6 Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt die Langzeitstudie "Copenhagen City Heart Study". Die dänischen Forscher beziehen sich bei Ihrer Analyse auf Daten, die sie seit 1976 in Kopenhagen sammeln.

QUELLE: www.journalmed.de
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Krebszellen zeigen erschreckende Vielfalt

Forscher haben einzelne Krebszellen aus dem Blut von Brustkrebs-Patientinnen untersucht. Ihr Ergebnis: Sie unterscheiden sich genetisch stark voneinander. Das könnte erklären, warum manche Betroffene trotz Chemotherapie Metastasen entwickeln.

QUELLE: www.spiegel.de
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Milch begünstigt Akne

Italienische Forscher befragten dafür 205 Patienten zwischen 10 und 24 Jahren mit mittelschwerer oder schwerer Akne und als Kontrollgruppe 358 Patienten mit leichter oder ohne Akne.

QUELLE: aerztezeitung.de
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SWR-Video: Macht Massentierhaltung krank?

Die Gefahr kommt aus dem Massentier-Stall: Tiermastbetriebe verabreichen den Tieren Antibiotika und züchten damit ungewollt Bakterienstämme, die gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent sind. Die Keime finden sich dann auf dem Fleisch, das wir im Supermarkt kaufen.

QUELLE: swrmediathek.de
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Bewegung senkt Darmkrebsrisiko

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland. Experten machen Bewegungsarmut und Übergewicht für die hohen Erkrankungszahlen – jährlich erkranken rund 38.300 Männer und
31.100 Frauen – mitverantwortlich.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Übergewicht ist ein Motor für Krebserkrankungen

Über die genauen Mechanismen rätseln Wissenschaftler – dennoch wird immer deutlicher: Übergewicht und Fettleibigkeit erhöhen das Krebsrisiko.

Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. "Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist", sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar."

QUELLE: welt.de
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Kampf gegen Fettsucht muss in den Kitas beginnen

In Deutschland ist mittlerweile fast jedes fünfte Kind zu dick. Sechs Prozent leiden sogar an einer krankhaften Fettsucht, einer sogenannten Adipositas. Als Folge der überschüssigen Kilos erkranken schon die Kleinsten an Beschwerden, die sonst im Rentenalter auftreten.

QUELLE: welt.de
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Handystrahlung löst ADHS-Symptome bei Mäusen aus

Womöglich kann Handystrahlung die Gehirnentwicklung von Föten im Mutterleib stören. Hinweise darauf haben US-Forscher in Tier-Experimenten gefunden.

Werden trächtige Mäuseweibchen der elektromagnetischen Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt, entwickelten deren Jungen später Verhaltensstörungen, berichten US-Forscher Forscher im Fachjournal "Scientific Reports".

QUELLE: welt.de
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Die meisten Kinder-Lebensmittel machen krank

Extrem fettig und viel zu süß – Lebensmittel für Kinder sind fast immer Kalorienbomben. Verbraucherschützer warnen: Die Nahrungsmittelindustrie macht die Kleinen zu Fast-Food-Junkies.

QUELLE: focus.de
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Salami und Schinken schlecht bei COPD

Eine Vorliebe für Wurst oder Fleisch, das gepökelt oder geräuchert wurde, macht nicht nur Herz und Gefäßen zu schaffen, sondern auch der Lunge.

Viele COPD-Patienten müssen genug Kalorien aufnehmen, um nicht an Gewicht zu verlieren.
Doch auf Gepökeltes oder Geräuchertes sollten sie besser verzichten, wie spanische Forscher bestätigen.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Welche Ernährung die Tumorentstehung beeinflusst

Unser Essen hat Einfluss auf das Darmkrebsrisiko: Gewisse Nahrungsmittel schaden eindeutig – darunter manche Fleischarten. Andere Stoffe können schützen. Was Obst und Gemüse bewirken, ist unklar.

QUELLE: focus.de
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Nickel-Allergie aus dem Büro

Nicht nur Oberflächenbeschichter und Kassierer haben so viel Nickel an ihren Händen, dass die für Allergiker kritische Konzentration oft überschritten ist. Bei Verkäufern und Büroangestellten ist die Nickelbelastung ähnlich hoch.

QUELLE: aerztezeitung.de
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