Labordiagnostik Mitochondrien

Seit der Beschreibung der ersten mitochondrialen Dysfunktion im Jahr 1962 hat sich das medizinische Verständnis der großen Bedeutung dieser Zellorganellen für Gesundheit, Alterung und Krankheit grundlegend gewandelt. Bei einer breiten Palette von chronisch inflammatorischen und autoimmun bedingten Erkrankungen liegen gemeinsame molekulare pathophysiologische Störungen vor. Diese sind gekennzeichnet durch die Anhäufung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) die nicht…

Das Mitochondrieninfusionskonzept – neue Therapeutenbroschüre

Chronische Erkrankungen entstehen hauptsächlich durch langanhaltende chronisch-schleichende multisystemische Entzündungsprozesse, die im weiteren Verlauf zu degenerativen Veränderungen führen. Multikausale Ursachen sind dafür verantwortlich, zum Beispiel: Belastungen mit Inflammation fördernder anstatt kurativen Ernährungsfaktoren (Lebensmittelintoleranzen, Transfettsäuren, Eiweißüberernährung) Belastungen mit Schwermetallen, Insektiziden, Pestiziden, Fungiziden, Mikroplastik, Elektrosmog, Medikamenten und anderen chemischen Noxen Mangelzustände und nicht gedeckter Mehrbedarf an Aminosäuren, Spurenelementen,…

Wie wirkt Gyphosat auf Mitochondrien?

Der Pharma-Riese Bayer kommt nicht mehr zur Ruhe seit der Übernahme des Gentechnikriesen Monsanto. Aktuell füllt der Konzern seine Verteidigungskasse für die drohenden ↗︎ Klagen gegen den Unkrautvernichter Glyphosat. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat sich bei ihrer Bewertung, ob Glyphosat Krebs verursacht oder nicht, allein auf Industrie-Studien gestützt und dabei mehrere Hinweise auf Krebsgefahr…