Reizdarmsyndrom – Linderung durch Meidung IgG-reaktiver Lebensmittel

Das Reizdarmsyndrom (IBS) ist eine weit verbreitete komplexe klinische Erkrankung, die durch chronische Bauchschmerzen oder -beschwerden und veränderte Stuhlgewohnheiten gekennzeichnet ist, ohne dass strukturelle oder metabolische Anomalien vorliegen. Aufgrund der Symptome hat das Reizdarmsyndrom erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität, und es wird angenommen, dass etwa 12 % der Weltbevölkerung davon betroffen sind. Trotz der Prävalenz…

Glutenfreie Ernährung bei Reizdarm

Weizen gehört weltweit zu den am häufigsten konsumierten Getreidearten, und bildet nach wie vor einen wesentlichen Teil der westlichen Ernährung. Der Proteingehalt von Weizen beträgt zwischen 7 % und 22 %. Gluten (oder Klebereiweiß) macht etwa 80 % des Proteinanteils aus und besteht aus dem kettenförmigen Glutenin und dem globulären Glutenin, im Verhältnis 1 :…

Darmflora und Depressionen: Inflammationsmarker und mitochondriale Schäden

Im Newsletter vom 28.4. haben wir den neuen Begriff des „Psychobioms“ vorgestellt, der für die Erkenntnis steht, dass das Konzept der Darm-Hirn-Achse um das Mikrobiom des Darmes erweitert werden muss, denn Darmbakterien beeinflussen die Psyche maßgeblich. Im heutigen Newsletter stellen wir Ihnen eine neue Studie vor, die der Frage nachging, in welcher Weise und über…