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Depression | Heilpraktiker Ralf Meyer

Depression

IgG-basierte Ernährungsumstellung lindert schwere Depressionen – ein Fallbericht

Link Jedes vierte Schulkind leidet unter psychischen Problemen – meist Depressionen oder Angststörungen – wie aus dem aktuellen Kinder- und Jugendreport der DAK  hervorgeht. Bei Erwachsenen ist die Zahl der psychischen Erkrankungen in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen. Depressionen sind weit verbreitet und betreffen nach Angaben der WHO 350 Millionen Menschen weltweit. Etwa nur ein Drittel der Patienten spricht auf die medikamentöse Therapie an, oftmals sind mehrfache Therapieversuche notwendig. Verschiedene Faktoren scheinen das Risiko und die Neuroprogression einer depressiven Erkrankung zu erhöhen, wobei ein Zusammenhang mit systemischen Entzündungsreaktionen besteht. Dazu gehören: psychosozialer Stress, eine mangelhafte Ernährung, oxidativer und nitrosativer Stress, körperliche Inaktivität, Übergewicht, Rauchen, veränderte Permeabilität des Darmes, Schlaf- und Vitamin D-Mangel. Die meisten dieser Faktoren sind plastisch und daher durch therapeutische und präventive Maßnahmen sehr gut zu beeinflussen. Sie spielen auch bei anderen psychiatrischen Erkrankungen eine Rolle, z. B. bipolaren Störungen, Schizophrenie, Autismus und posttraumatischen Belastungsstörungen.

Immer mehr klinische Daten werden bekannt, die erklären, wie die Ernährung bei depressiven Patienten die Immunfunktion, systemische Entzündungsprozesse und das Leaky Gut-Syndrom beeinflusst. Die Gliadin-vermittelte Überproduktion von Zonulin verursacht eine Lockerung der Tight junction-Verbindungen im Darmepithel, was mit einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand einhergeht. Dies ermöglicht größeren Molekülen, die normalerweise im Darm zurückgehalten werden, in den Blutstrom zu gelangen und IgG-vermittelte Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu induzieren. Es kommt dadurch zu einer erhöhten Immunantwort, die mit der Freisetzung proinflammatorischer Zytokine verbunden ist, welche wiederum zur Entwicklung von depressiven Symptomen führen können. Bei Patienten mit schweren Depressionen sind IgG-Antikörpertiter gegen Lebensmittelproteine besonders hoch.

Dieses neue Paradigma zur Pathogenese depressiver Störungen wurde in einer neuen Falldokumentation am Beispiel einer 34-jährigen Patientin eindrucksvoll bestätigt, die seit ihrem 12. Lebensjahr an schweren Depressionen und Angststörungen litt. Durch die Ernährungsumstellung besserte sich nachhaltig der gesundheitliche Zustand der Patientin, Verdauungsbeschwerden und Kopfschmerzen traten nicht mehr auf.

Die 34-jährige Patientin (Sozialarbeiterin) litt seit ihrem 12. Lebensjahr an schweren Depressionen und Angststörungen. Die medikamentöse Therapie hatte sie wegen Nebenwirkungen abgesetzt und wollte ihre Erkrankung mit nicht-pharmakologischer Therapie behandeln lassen. Bis dahin bestand ihre Ernährung vorwiegend aus Fast-Food und Fertigprodukten. Pizza und Hamburger wurden täglich konsumiert, sehr häufig in Kombination mit Kuchen, Keksen oder Donuts. Die Patientin praktizierte auch keinerlei körperliche Aktivität. Sie war zwischen dem 19. und 22. Lebensjahr alkoholabhängig, litt seit Jahren unter Verstopfung, kalten Extremitäten und Schlaflosigkeit. Zunächst wurde ihr eine 3-wöchige IgG-basierte Eliminationsdiät verordnet, danach sollte sie alle 3 Tage ein vorher gemiedenes Lebensmittel konsumieren und ihr Befinden beurteilen. Während der 3-wöchigen Nahrungsmittelumstellung besserte sich ihre Stimmung, die Patientin berichtete, dass sie sich energievoller fühlte, sie sei geistig klarer, sie nahm 5 kg ab und die Verdauung besserte sich. Sie berichtete auch, dass ihre Stimmung sich wieder verschlechterte, sobald sie die vorher gemiedenen Milchprodukte zu sich nahm. Sobald sie glutenhaltige Lebensmittel konsumierte, kam es vermehrt zu Blähungen und Kopfschmerzen. Diese Änderungen brachte sie zweifelsohne mit der Ernährung in Zusammenhang.

Zusätzlich zur Ernährungsumstellung wurden der Patientin tägliche Bewegung und weitere Nahrungsergänzungsmittel verordnet. Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Tagesdosis:
Fischöl (1.200 mg EPA/200 mg DHA)
Vitamin E (6,7 mg)
Vitamin B12 Injektionen (1.000 µg i.m.)

Die Patientin berichtete, dass diese Verordnungen zusätzlich zur Besserung ihres Befindens beigetragen hätten. In den folgenden 2 Jahren erzielte die Patientin einen sehr guten gesundheitlichen Zustand, und kam zu einer monatlichen Visite in die naturheilkundliche Klinik, wo sie behandelt wurde. Während der 2 Jahre wurde sie insgesamt 5 Mal rückfällig. Sobald sie die reaktiven Lebensmittel wieder mied, kam es wieder zur Besserung ihres Befindens.

 

IgG: Risikofaktor für Depressionen bei Jugendlichen

Daten aus dem Jahr 2015 belegen, dass etwa ↗︎ 3 % der Weltbevölkerung von schweren depressiven Erkrankungen betroffen ist. Viele Faktoren sind an der Entstehung schwere depressiver Erkrankungen beteiligt, einschließlich Vererbung, Neurotransmitter, Oxidation, Immunität und Entzündungen ↗︎ Link1 | ↗︎ Link 2 | ↗︎ Link 3. Aber auch ein Mangel an Neurotransmittern, insbesondere ↗︎ 5-Hydroxytryptamin (5-HT) ist ursächlich an Depressionen beteiligt. Bei mindestens 30% der Patienten ist der CRP-Wert erhöht ↗︎ Link 1 | ↗︎ Link 2.

Auch andere proinflamatorisch wirksame Zytokine, wie z. B. der ↗︎ Tumornekrosefaktor-α (TNF-α) kommen bei Patienten mit Depressionen in höheren Konzentrationen vor. Daher sind auch Krankheiten, die mit chronischen Entzündungen im Zusammenhang stehen, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen und rheumatoide Erkrankungen, mit einem ↗︎ erhöhten Risiko für schwere Depressionen  verbunden.

In einer neuen Studie mit 184 jugendliche Patienten, die ihre erste Episode einer depressiven Störung erlebten wurde untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen verschiedenen Entzündungsmarkern und IgG-spezifischer Hypersensitivität auf 14 Lebensmittel gibt. Die Ergebnisse zeigten, dass depressive Jugendliche weitaus stärker ausgeprägte IgG-vermittelte Nahrungsmittelintoleranzen im Vergleich zu Gesunden aufwiesen. Dieser Unterschied war jedoch nicht bei den IgE-Antikörpern nachweisbar. Gleichzeitig wurde bei den erkrankten jungen Leuten auch eine wesentlich höhere Histaminkonzentration im Blut nachgewiesen, was nachweislich zur ↗︎ erhöhten Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke führt. Dadurch gelangen proinflammatorisch wirksame Zytokine in das Gehirn und beteiligen sich an der Entstehung depressiver Symptome.

Bei 184 Jugendlichen mit Depressionen und 184 Jugendlichen ohne Depressionen wurden folgende Laborparameter bestimmt: C-reaktives Protein (hs-CRP), IgE, lebensmittelspezifische IgG-Antikörper (14 Lebensmittel), Tumornekrosefaktor-α (TNF-α), Diaminoxidase, Histamin, Homocystein und S100 Calcium-bindendes Protein B (das hauptsächlich in den Astrozyten des ZNS exprimiert wird und als Biomarker für eine undichte Blut-Hirn-Schranke betrachtet wird).

Der Vergleich der Laborwerte zwischen erkrankten und gesunden Jugendlichen erbrachte folgende Erkenntnisse:

  • Wesentlich höhere Prävalenz von lebensmittelspezifischen IgG-Antikörpern bei depressiven (165 von 184 Patienten) im Vergleich zu gesunden Jugendlichen (24 von 184 Probanden)
  • Leicht erhöhte Prävalenz von IgE-Antikörpern (Gesamt-IgE) bei depressiven (66 von 184 Patienten) im Vergleich zu den gesunden Jugendlichen (42 von 184 Probanden)
  • Wesentlich höherer Histaminspiegel bei den depressiven Jugendlichen (Durchschnitt: 12,35 ng/ml) im Vergleich zu den gesunden Patienten (Durchschnitt: 9,73 ng/ml)
  • Wesentlich höhere Homocystein-Spiegel bei den depressiven Jugendlichen (Durchschnitt: 24 µM) im Vergleich zu den gesunden Patienten (Durchschnitt: 9,55 µM)
  • Höherer S100-Spiegel bei den depressiven Jugendlichen (Durchschnitt: 902 ng/l) im Vergleich zu den gesunden Patienten (Durchschnitt: 725 ng/l)
  • Keine Unterschiede bei den Serumwerten von hs-CRP oder TNF- α.

Die Autoren vertreten die Ansicht, dass das Konzept der IgG-vermittelten Überempfindlichkeit gegen Lebensmittel bei Depressionen eine wichtigere Rolle spielt als chronische Inflammationsprozesse. Demnach sollten IgG-positive Lebensmittel sowie histaminhaltige oder histaminbildende Lebensmittel gemieden werden.

Artensterben im Darm?

In den vergangenen Jahrzehnten verzeichnet die Medizin eine dramatische Zunahme bei metabolischen, immunologischen und psychischen Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes, Asthma, Allergien, entzündliche Darmerkrankungen, Depressionen und Autismus. Neben den gesundheitlichen Auswirkungen birgt dies enorme Kosten weltweit. Die jährlichen weltweiten Gesundheitskosten wegen ↗︎ Übergewicht belaufen sich aktuell auf 2.000 Milliarden $, und ↗︎ Diabetes kostet weltweit 1.300 Milliarden $ pro Jahr.

Handelt es sich dabei um einzelne Erkrankungen oder kann es sein, dass es gemeinsame Ursachen gibt? Amerikanische Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass die Änderungen der Darmflora – eine ↗︎ massive Verringerung der Artenvielfalt –, die mit der Industrialisierung einherging, ursächlich mit der explosionsartigen Zunahme der so genannten Zivilisationserkrankungen im Zusammenhang steht. Die Veränderungen beinhalten tatsächlich den Verlust unseres mikrobiellen Erbes, welches wir im Laufe von Millionen von Jahren der Evolution erworben haben. Diese Nachricht wurde in den Zeitschriften ↗︎ „Science“  und ↗︎ „Nature“  veröffentlicht, die zu den weltweit wichtigsten wissenschaftlichen Fachzeitschriften gehören.

Zu den Mikrobiota, die in und auf unserem Körper leben, gehören Bakterien, Viren und Pilze. Sie beeinflussen wesentliche Körperfunktionen wie Nahrungsaufnahme, Immunität, Durchlässigkeit des Darmes, hormonelle Aktivität, und die Neurochemie des Gehirns. In Tierversuchen wurde gezeigt, dass Störungen der Darmflora in jungen Lebensjahren zu häufigeren Erkrankungen wie Übergewicht, Diabetes und Asthma im späteren Leben ↗︎ Link 1 | ↗︎ Link 2 | ↗︎ Link 3 führt.

Die Industrialisierung hängt mit einer wesentlichen Verringerung der Gesamtheit der Mikrobiota zusammen. Die Artenvielfalt der Darmbakterien von amerikanischen Indianern ist doppelt so hoch ↗︎ Link 1 | ↗︎ Link 2 wie die der gesunden US-Amerikaner.

Werden die vom „Artensterben“ betroffenen Darmbakterien in urbanen Metropolen und stark industrialisierten Gegenden benötigt, um die Gesundheit zu erhalten und zahlreiche Krankheiten zu verhindern? Vieles deutet darauf hin, dass es tatsächlich so ist. Neue Untersuchungen werden auch unsere Ernährungsgewohnheiten unter die Lupe nehmen, denn wenn Darmbakterien richtig gefüttert werden, ↗︎ leben wir nicht nur gesünder, sondern auch länger.

 

IgG-Eliminationsdiät, Migräne und Stimmungsschwankungen

Hier wird der Fall einer Patientin mit Migräne (4 – 6 Anfälle pro Woche), Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme berichtet. Der Patientin wurde eine IgG-basierte Eliminations- und Rotationsdiät verordnet, in Kombination mit Mikronährstoffen (vor allem Aminosäuren). Nach nur 30 Tagen besserte sich die Migräne-Symptomatik, die Patientin konnte die Triptane weitgehend reduzieren. Nach Ansicht der Autoren hat die kombinierte Wirkung von IgG-Nahrungsmittelallergien, Entzündungen und daraus resultierender erhöhter Darmpermeabilität zu einer Reduktion der Aminosäuren beigetragen. Daraus ergab sich eine Abnahme wichtiger Neurotransmitter, die nach Ansicht der Autoren zu Depression und Migräne beigetragen haben.
↗︎ Nelson-Dooley, Kaplan S, Bralley JA. 2009. Migraines and mood disorders: nutritional and dietary intervention based on laboratory testing. Altern. Ther. Health Med., 15: 56–60.

Ernährungsempfehlungen zur Prävention von Depressionen

Mehr als 350 Millionen Menschen weltweit sind derzeit von Depressionen betroffen. Die Erkrankung an sich stellt eine große finanzielle Belastung für das Gesundheitssystem dar, berücksichtigt man auch die Kosten für Prävention und Verzögerung des Fortschreitens dieser Erkrankung. Verschiedene Forschungsarbeiten der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass das Risiko an einer Depression zu erkranken, beeinflusst werden kann durch eine gesunde Ernährung, den bevorzugten Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Vitamin B6; Folsäure, Antioxidantien und Zink. Trotzdem gibt es bislang noch keine allgemein anerkannten generellen Ernährungsempfehlungen zur Prävention/ Behandlung von Depressionen. Eine internationale Gruppe von Experten hat daher die aktuelle Studienlage analysiert und fünf Empfehlungen ausgesprochen:

  1. Folgen Sie „traditionellen“ Ernährungsweisen wie der mediterranen, norwegischen oder japanischen Diät. Die verfügbaren Beweise deuten darauf hin, dass traditionelle Ernährungsgewohnheiten für eine positive psychische Gesundheit vorteilhaft sind.
  2. Erhöhen Sie den Verzehr von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide, Nüssen und Samen. Diese Nahrungsmittel sollten den Hauptteil der Ernährung bilden, da sie eine hohe Nährstoffdichte haben, einen hohen Gehalt an pflanzlichen Fasern und einen niedrigen Gehalt an gesättigten und Trans-Fettsäuren.
  3. Achten Sie auf einen häufigen Verzehr von Lebensmitteln, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind. Fisch ist eine der Hauptquellen von Omega-3 Fettsäuren, und ein höherer Fischkonsum ist mit einem reduzierten Depressionsrisiko verbunden.
  4. Begrenzen Sie Ihre Aufnahme von verarbeiteten Lebensmitteln, Fastfood, Bäckereiprodukten und Süßigkeiten. Diese Lebensmittel haben einen hohen Gehalt an Trans-Fettsäuren, gesättigten Fettsäuren, raffinierten Kohlenhydraten und Zuckerzusatzstoffe. Sie haben wenig Ballaststoffe und einen zu hohen Nährstoffgehalt. In Beobachtungsstudien konnte ein hohes Risiko für Depressionen nachgewiesen werden wenn derartige Lebensmittel bevorzugt konsumiert worden.
  5. Ersetzen Sie ungesunde Lebensmittel mit gesunden nahrhaften Lebensmitteln. Gesunde Nahrungsmittel (z. B. Früchte, Gemüse, Vollkorngetreide und Fisch) und ungesunde Nahrungsmittel (z. B. Süßigkeiten, Softdrinks, Gebratenes, raffiniertes Getreide und verarbeitetes Fleisch) sind unabhängige Prädiktoren für geringere bzw. höhere depressive Symptomatik.

Dietary recommendations for the prevention of depression

Entsteht Angst im Darm und nicht im Kopf?

Kanadische Forscher fanden Beweise im Rahmen von Tierversuchen, dass die Darmflora chemische Prozesse im Gehirn und damit das Verhalten beeinflussen kann.
Mäuse, deren Darmflora mit Antibiotika zerstört wurde, zeigen unvorsichtiges und ängstliches Verhalten (Gastroenterology online).
Im Gehirn dieser Mäuse wurde vermehrt der so genannte "brain derived neurotrophic factor" (BDNF) isoliert, der mit Depressionen und Angststörungen in Verbindung steht.
Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen leiden oft an Angstzuständen, Depressionen und einigen psychiatrischen Störungen wie late onset Autismus, so die Forscher.

Anmerkung HP Meyer (nicht Teil der obigen Publikation) :
Im Rahmen des Gesamttherapiekonzeptes der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer werden seit 2004 ernährungsadjuvant wie laborkontrolliert vitale, vermehrungsfähige, hoch dosierte Darmsymbionten eingesetzt.

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