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Elektrosmog | Heilpraktiker Ralf Meyer

Elektrosmog

Stopp für das 5G-Mobilfunknetz in Deutschland

Mobilfunkanbieter arbeiten bereits an einem neuen Mobilfunkstandard der fünften Generation, der verkürzt 5G genannt wird. Hierfür sollen Frequenzen im Gigahertz-Bereich eingesetzt werden, teilweise weit über den bisher genutzten Frequenzbändern. Der neue Standard soll bisher ungeahnte Datenmengen übertragen können. Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Durch den Ausbau von 5G wird die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind. Die Zwangsexposition wird somit immens erhöht.

↗︎ Unterzeichnen Sie hier die Petition gegen den 5G-Ausbau.

↗︎ Ein internationaler Appel von Wissenschaftlern und Ärzten aus mehr als 40 Ländern hat deren „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der allgegenwärtigen und zunehmenden Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch elektrische und kabellose Geräte geäußert. Zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen hätten gezeigt, dass sich elektromagnetische Felder, selbst bei Intensitäten, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Grenzwerte liegen, auf lebende Organismen auswirken. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Schädigungen betreffen bei weitem nicht nur den Menschen. ↗︎ Eine zunehmende Anzahl wissenschaftlicher Arbeiten zeigen Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Felder auf.

↗︎ Die weltweit größte Studie der Welt (25 Millionen UDS) zu diesem Thema des US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP) zeigt eine statistisch deutliche Zunahme beim Auftreten von Gehirn- und Herzkrebs in Versuchstieren, die elektromagnetischen Feldern unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte ausgesetzt waren (ICNIRP, International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung). Diese Grenzwerte gelten in den meisten Ländern. Diese Daten aus Tierversuchen untermauern die ↗︎ Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen zu hochfrequenter Strahlung und dem Hirntumorrisiko.

Weitere Infos zum Thema: 

↗︎ Gefahr: 5G-Strahlung: Wissenschaftler warnen vor dem neuen Mobilfunkstandard
5G-Ausbau: „Im Grunde ungeheuerlich!“ Diagnose:funk im Interview mit Prof. W. Thiede

Ärzte fordern Ausbaustopp für 5G

↗︎ Brief an Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Scheuer
↗︎ Vimeo
↗︎ Kla.TV
↗︎ Ärztekammern fordern WLAN-Verbot an Kindergärten und Schulen

 

Schwedische Studie bestätigt 7-fach erhöhtes Tumorrisiko bei Handynutzung

Forscher fordern WHO-Eingruppierung in "Krebs erregend"
"Die schwedische Gruppe um Professor Hardell wertete neueste Daten zur Wirkung von Handystrahlung auf das Gehirn aus. Sie ergaben ein bis zu 7,7 fach erhöhtes Gehirntumorrisiko bei einer Langzeitnutzung von Handys und DECT-Telefonen von mehr als 20 Jahren. Dieses Ergebnis bestätigt nicht nur die WHO-Einstufung der nichtionisierenden Strahlung als "möglicherweise Krebs erregend" (Stufe 2B) vom Mai 2011." (auf Englisch) ↑ weiter

Handystrahlung und Brustkrebs 3

Und auch auf den aktuellen Artikel der Zeitschrift „Die Zeitenschrift“ möchte ich aufmerksam machen. Über wirkliche Vorsorge bei Brustkrebs wird berichtet und vor Metallbügel-BH´s gewarnt. Das machen wir übrigens schon seit Jahren im Rahmen unserer Vortragsveranstaltungen und demonstrieren auch die Erhöhung der Strahlung durch die Antenne (Metallbügel) am wasserreichen Brustdrüsengewebe: ↑ weiter

Mobilfunk und Hirntumore

Überall finden sich Mobiltelefone, Mobilfunkmasten, Fernseher, Bildschirme, Stromnetze, Elektrogeräte, Sendeanlagen, Wireless Technologien und Computeranlagen. Inzwischen sind über 100 Millionen Verträge für Mobiltelefone in Deutschland abgeschlossen. Das bedeutet, in der Republik finden sich mehr Mobiltelefone als Bundesbürger. ↑ weiter