Gedächtnis

Diagnose Schizophrenie: Vom Leiden ins Leben

Die Diagnose Schizophrenie ist für Eltern und Angehörige häufig ein Schock. Sie scheint wie ein unüberwindbares Gebirge zu sein, an dessen Fuß man steht und sich fragt, wie man dieses überwinden kann. Viele Menschen resignieren vor solch einer Mammutaufgabe. Betroffene begeben sich in die Hände der Psychiatrie. Angehörige suchen Rat und Hilfe bei Psychiatern, wenn der Betroffene sich nicht von selber in die Psychiatrie begibt. Die Psyche erkrankt aber nicht, sondern das Gehirn, und diese Störung ist zumeist stoffwechselbedingt.

Im vergangenen Webinar vom 5.2.2018 hat Herr HP Josef Brandenberg den Weg der Heilung seines Sohnes geschildert, der seit August 2009 von ihm wegen einer paranoiden Schizophrenie (mit Suizid-Gefährdung, Wesensveränderung, Aufenthalten in die Kinderpsychiatrie etc.) behandelt wird. Ein Leidensweg der das Leben einer ganzen Familie auf den Kopf stellte und doch zum guten Ende führte. Der Schritt zur naturheilkundlichen Behandlung und wie sich der Zustand seines Sohnes von Tag zu Tag besserte, wurde erfahrbar. Eine zunächst vereinfachte Ernährungstherapie führte zur positiven Entwicklung der kognitiven Leistungsfähigkeit und nach mehrmonatiger Ernährung gemäß den Vorgaben des Pro Immun M-Tests sowie der Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungen zur Mikrobiomtherapie und der regenerativen Mitochondrienmedizin, war die Merkspanne von Erlerntem vom Fünf-Minutenbereich stetig angestiegen, bis auf monatelanges Merken. Eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt wurde somit möglich. Heute ist der junge Mann emotional völlig stabil, führt ein ganz normales Leben, hat die Fachoberschulreife abgeschlossen und bereitet sich momentan auf seine zweite Ausbildung vor.

Seine Erfahrungen während der Begleitung seines Sohnes in eine stabile Gesundheit schildert HP Brandenberg in dem Buch: ↑ „Diagnose Schizophrenie – Vom Leiden ins Leben – Berichterstattung eines Vaters und Therapeuten“, welches wir Ihnen heute gerne empfehlen möchten.

Resveratrol-Studie: Polyphenol bessert das Gedächtnis – auch bei beginnender Demenz

"Auf dem DGN-Kongress präsentierte Witte nun Daten einer ersten kleinen Studie mit hochdosiertem Resveratrol bei gesunden Personen im Alter von 50 bis 75 Jahren. In Gedächtnistest schnitten die Patienten nach 26 Wochen unter Resveratrol deutlich besser ab als zu Studienbeginn, in der Kontrollgruppe verschlechterte sich das Gedächtnis hingegen leicht. Zugleich nahm der HbA1c-Wert in der Gruppe mit Resveratrol im Schnitt um 0,15 Prozentpunkte ab, in der Kontrollgruppe blieb er unverändert".

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Resveratrol wird im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes bereits seit 2007 ernährungsadjuvant als Kombinationspräparation verwendet.