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Herz-Kreislauf-Erkrankungen | Heilpraktiker Ralf Meyer

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Industriell veränderte Nahrung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In der französischen Nutrinet Santé Studie Link 1 | Link 2 wurden Zusammenhängen zwischen dem Verzehr von industriell stark verarbeiteten Lebensmitteln und dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht. Dazu wurden 105.159 Teilnehmer im Alter von mindestens 18 Jahren befragt. In regelmäßigen Abständen, und über einen durchschnittlichen zeitlichen Verlauf von 5,2 Jahren, gaben die Studienteilnehmer an, wie häufig sie bestimmte Lebensmittel konsumierten (aus einer Auswahl von insgesamt 3.300 Nahrungsmitteln). Jedes dieser Nahrungsmittel war im Vorfeld bezüglich des Grads der industriellen Verarbeitung klassifiziert. Der höhere Konsum von hochgradig verarbeiteten Lebensmitteln war mit höheren Risiken für koronare, kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Erkrankungen verbunden. Gesundheitliche Defizite wurden von den Autoren vor allem auf die nachteilige Nährstoffzusammensetzung der hochverarbeiteten Lebensmittel zurückgeführt. Weitere Aspekte könnten auch zu diesen Ergebnissen beigetragen haben, z. B. Zusatzstoffe, Kontaktmaterialien aus Verpackungen und Verunreinigungen, sowie die globale Zusammensetzung des Endprodukts.

Zur Studie

 

Übergewicht ist ein Motor für Krebserkrankungen

Über die genauen Mechanismen rätseln Wissenschaftler – dennoch wird immer deutlicher: Übergewicht und Fettleibigkeit erhöhen das Krebsrisiko.

Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. "Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist", sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar."

QUELLE: welt.de
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Kampf gegen Fettsucht muss in den Kitas beginnen

In Deutschland ist mittlerweile fast jedes fünfte Kind zu dick. Sechs Prozent leiden sogar an einer krankhaften Fettsucht, einer sogenannten Adipositas. Als Folge der überschüssigen Kilos erkranken schon die Kleinsten an Beschwerden, die sonst im Rentenalter auftreten.

QUELLE: welt.de
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Entzündungszellen des Immunsystems sind an der Genese der arteriellen Hypertonie beteiligt

Angiotensin II (ATII), a potent vasoconstrictor, causes hypertension, promotes infiltration of myelomonocytic cells into the vessel wall, and stimulates both vascular and inflammatory cell NADPH oxidases. The predominant source of reactive oxygen species, eg, vascular (endothelial, smooth muscle, adventitial) versus phagocytic NADPH oxidase, and the role of myelomonocytic cells in mediating arterial hypertension have not been defined yet.

QUELLE: pub.med.gov
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Schadstoffe begünstigen Arteriosklerose

Schadstoffe in der Umwelt können sich langfristig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Entsprechende Hinweise liefert eine groß angelegte Studie schwedischer Mediziner. Je höher die Konzentration langlebiger organischer Schadstoffe im Blut der Teilnehmer war, desto eher fanden sich Ablagerungen in deren Halsschlagadern.

Quelle: scienceticker.info
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Viel Vitamin D, weniger Infarkte in Herz und Hirn

NEU-ISENBURG (eb). Um 16 Prozent sinkt das Risiko einer Herzkreislauferkrankung bei Männern, die täglich mindestens 600 IU Vitamin D aufnehmen. Das hat eine prospektive Beobachtungsstudie ergeben.

Quelle: aerztezeitung.de

Anmerkung R. Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen, den individuellen Vitamin D3 – Bedarf labordokumentiert ernährungsadjuvant und unter Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes auszugleichen durch 1 bis 3 Kapseln ↑ Pro Vita D3 (Quelle natuerliches D3) und/oder 1 bis 3 Kapseln ↑ Pro Q10. Pro Vita D3 enthält je Kapsel 600 internationale Einheiten Vitamin D3 und Pro Q10 enthält 200 IU Vit.D3. (Hersteller: www.tisso.de)

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ITN: Qucksilber Niedrigdosierungen und Herzschäden

Eine labordokumentierte Feststellung ob individuell Quecksilberbelastungen vorliegen, um diese daraufhin Labor dokumentiert unter Berücksichtigung von Kontraindikationen stellt im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes nach Dr. Heinrich Kremer eine der Therapiesäulen dar.

erhalten von Dr. Joachim Mutter mit bestem Dank!

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