Quecksilber

Quecksilber: 1.000-fach in Mitochondrien

Quecksilber, hier als das in Impfstoffen vorkommende Ethyl-Hg, reichert sich 5,6-fach in den Zellen an, und in den Mitochondrien 1.000 (tausend)-fach an. ↑ weiter

Ethyl Quecksilber war 1.000-fach giftiger als Bleiazetat und 5-fach giftiger als Methylqueckilber.
Laut Prof. Dr. Boyd Haley führt ein Quecksilberatom in den Mitochondrien
zu einem Mehrverbrauch von 1.000 – 2.000 Molekülen reduziertem Glutathion. Welches Gift kann mehr Mitochondrien schädigen, als Quecksilber? ↑ weiter

Anmerkung

Eine labordokumentierte Feststellung und Ausleitung von u. a. Schwermetallen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen nebst Beachtung korrekter Durchführung, wie vorherige Auffüllphase defizitärer Mineralstoffe und Spurenelemente nebst therapiebegleitender Gabe dieser Substanzen ist seit Beginn der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer fester Bestandteil dieses im Rahmen einer 10-Jahres-Multipraxisstudie auf Effizienz und Nachhaltigkeit geprüften Diagnose- und Therapiekonzeptes.

Genetic polymorphisms of catechol-o-methyltransferase modify the neurobehavioral effects of mercury in children

James S Woods, Nicholas J Heyer, Joan E Russo, Michael D Martin, Pradeep B Pillai, Theodor K Bammler, Federico M Farin
Journal of Toxicology and Environmental Health Part A (Impact Factor: 1.73). 01/2014; 77(6):293-312. DOI:10.1080/15287394.2014.867210
Source: PubMed

ABSTRACT

Mercury (Hg) is neurotoxic and children may be particularly susceptible to this effect. A current major challenge is identification of children who may be uniquely susceptible to Hg toxicity because of genetic disposition. This study examined the hypothesis that genetic variants of catechol-O-methyltransferase (COMT) that are reported to alter neurobehavioral functions that are also affected by Hg in adults might modify the adverse neurobehavioral effects of Hg exposure in children. Five hundred and seven children, 8-12 yr of age at baseline, participated in a clinical trial to evaluate the neurobehavioral effects of Hg from dental amalgam tooth fillings. Subjects were evaluated at baseline and at seven subsequent annual intervals for neurobehavioral performance and urinary Hg levels. Following the clinical trial, genotyping assays were performed for single-nucleotide polymorphisms (SNPs) of COMT rs4680, rs4633, rs4818, and rs6269 on biological samples provided by 330 of the trial participants. Regression-modeling strategies were employed to evaluate associations between allelic status, Hg exposure, and neurobehavioral test outcomes. Similar analysis was performed using haplotypes of COMT SNPs. Among girls, few interactions for Hg exposure and COMT variants were found. In contrast, among boys, numerous gene-Hg interactions were observed between individual COMT SNPs, as well as with a common COMT haplotype affecting multiple domains of neurobehavioral function. These findings suggest increased susceptibility to the adverse neurobehavioral effects of Hg among children with common genetic variants of COMT, and may have important implications for strategies aimed at protecting children from the potential health risks associated with Hg exposure. ↑ weiter

Zahnarztpraxen sind Verursacher von Schwermetallbelastungen des Abwassers

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

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Schilddrüsenfunktion wird durch Amalgam beeinflusst

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
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Neuromuskuläre Krankheiten durch Amalgam

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Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
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Mütterliches Amalgam erhöht die Quecksilberkonzentration in der Brustmilch

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Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
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Lippenentzündung durch Amalgam und Titan

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Lippen werden besser nach Amalgamentfernung

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Kinder, die nur 5 Jahre lang Amalgam hatten, zeigten schon Zeichen von Nierenschäden

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Kinder haben Probleme durch Quecksilber aus Amalgam

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Im Hüftknochen steckt mehr Quecksilber, wenn Amalgamfüllungen vorhanden sind

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Hörverlust durch Amalgam

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Granulome und Amalgam

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Genetisch empfindliche Kinder haben neuropsychologische Probleme, die mit Quecksilber zusammenhängen

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Für Zahnarztstudenten ist es ein Risiko, Amalgam zu legen

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Forderung des Amalgamverbotes

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Empfindliche Kinder (CPOX4) werden durch Amalgamfüllungen entwicklungsgestört

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Eine Amalgamentfernung reduziert systemische Entzündungsvorgänge im Körper

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Bereits durch 6 Amalgamfüllungen können gesetzliche Grenzwerte von Quecksilber überschritten werden

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Antioxidantien sind bei Zahnärzten durch Quecksilber vermindert

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Amalgamreste gelangen ins Abwasser

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Amalgamfüllungen führen zu Genveränderungen im Gehirn

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Amalgam in Kindern verursacht eine pathologische Veränderung der Porphyrrin-Ausscheidung

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Amalgam der Mütter erhöht das Risiko für Autismus bei den Kindern

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Amalgam beeinflusst Schwangere und deren Feten bei Ratten negativ

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Amalgam könnte eine Ursache für Schildrüsenentzündung sein (Hashimoto)

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Modification of neurobehavioral effects of mercury by a genetic polymorphism of coproporphyrinogen oxidase in children.

Mercury (Hg) is neurotoxic, and children may be particularly susceptible to this effect. A current major challenge is the identification of children who may be uniquely susceptible to Hg toxicity because of genetic disposition. We examined the hypothesis that CPOX4, a genetic variant of the heme pathway enzyme coproporphyrinogen oxidase (CPOX) that affects susceptibility to mercury toxicity in adults, also modifies the neurotoxic effects of Hg in children. Five hundred seven children, 8-12years of age at baseline, participated in a clinical trial to evaluate the neurobehavioral effects of Hg from dental amalgam tooth fillings in children.

Anmerkung R. Meyer: Buchempfehlung: "Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxis. Das Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer", Kapitel Schwermetalle.

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