Schwer- u. Leichtmetalle

IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel und andere Biomarker bei Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)

Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) sind derzeit auf dem Vormarsch, und betrafen im Jahr 2010 in den USA jedes 68. Kind. Gegenüber der Inzidenz aus dem Jahr 2002 ist dies ein Anstieg um 68 %. Daher versucht man seit vielen Jahren diesen überwältigenden Anstieg der ASS zu verstehen. In einer explorativen Studie an der Klinik für integrative Medizin der Universität von Kansas wurden zahlreiche Biomarker von 7 Kindern mit ASS untersucht, darunter auch IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel bzw. Nahrungsmittelbestandteile. Bei der Mehrzahl der Kinder wurden erhöhte IgG-Antikörper gegen Casein, Eiweiß, Eigelb und Erdnüsse festgestellt.

Die meisten Kinder hatten außerdem ein erhöhtes Kupfer:Zink-Verhältnis, zu niedrige Vitamin D-Spiegel und ein erhöhtes ω-6:ω-3-Verhältnis. Zu hohe Mengen folgender essentiellen Fettsäuren wurden gemessen: Linolsäure (LA; C18: 2W6), α-Linolensäure (ALA; C13:3W3) und Docosahexaensäure (DHA). Die Werte von Pyruvat und Laktat im Urin der Kinder waren im Normbereich. Drei der Kinder hatten jedoch zu hohe Werte bei den Entgiftungsmarkern. Abnorme Mengen an Pyroglutamat können auf eine Beeinträchtigung des Glutathionstoffwechsels und eines erschöpften Glutathionsstatus hindeuten. Einer Mehrzahl der Kinder fehlte die Glutathion-S-Transferase (GSTM Gen) am genetischen Locus 1p13.3 und 3 von 7 Kindern waren heterozygot für die Glutathion-S-Transferase I105V (GSTP1 Gen). Genetische Varianten (Polymorphismen) der mitochondrialen Superoxid-Dismutase A16V (SOD2 Gen) wurden bei der Mehrzahl der Kinder nachgewiesen, was auch zu der gestörten Entgiftung beitragen könnte. Drei von 7 Kindern hatten Auffälligkeiten bei Zitronensäure-Metabolismus, und Fettsäure-Oxidationsmarkern.
Die Ergebnisse dieser kleinen Gruppe von sieben Kindern mit ASS geben Hinweise auf das Vorhandensein von ernährungsbedingten, metabolischen und genetischen Zusammenhängen. Die Autoren sprechen sich für die Durchführung weiterer größerer Studien aus. Sicherlich werden sich daraus auch weitere interessante Erkenntnisse bezüglich IgG-vermittelter Nahrungsmittelintoleranzen ergeben.

Nutritional and Metabolic Biomarkers in Autism Spectrum Disorders: ↑ An Exploratory Study

Quecksilber-, Arsen-, Cadmium-, und Bleibelastungen bei Kindern mit autistischen Störungen

Umwelttoxine können die neuronale Entwicklung eines Kindes dramatisch verändern. Seit vielen Jahren wird darüber diskutiert, ob die erhöhte Autismus-Prävalenz mit einer Zunahme der toxischer Umweltbelastungen einhergeht. Besonders im Verdacht stehen dabei das Herbizid Glyphosat, Aluminium-Adjuvantien und polybromierte Diphenylether, die als Flammschutzmittel in vielen Kunststoffen und Textilien eingesetzt werden. Die CHARGE-Studie (Childhood Autism Risks from Genetics and Environment) wies auch einen Zusammenhang zwischen Wohnorten in der Nähe einer Autobahn und der Autismus-Prävalenz nach. Demnach ist die Luftverschmutzung ein weiterer Umwelt-Risikofaktor bei der Pathogenese von Autismus.

Die Rolle der Schwermetalle ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. In einer kürzlich veröffentlichten Studie wurde untersucht, ob die Blutspiegel von Quecksilber, Arsen, Cadmium und Blei von 180 Kindern mit autistischen Störungen unterschiedlich sind im Vergleich zu 184 gleichaltrigen gesunden Kindern. Die Ergebnisse zeigten dass bei Kindern mit autistischen Störungen wesentlich höhere Konzentrationen an Quecksilber und Arsen vorkommen, bei einem gleichzeitig niedrigeren Gehalt an Cadmium, im Vergleich zu den gesunden Altersgenossen. Die Bleikonzentration war in beiden Gruppen etwa gleich groß. So wurde auch in dieser Studie eindeutig nachgewiesen dass eine erhöhte Quecksilberbelastung in der Pathogenese autistischer Störungen von Bedeutung ist.

Blood Mercury, Arsenic, Cadmium and Lead in Children with Autism Spectrum Disorder

Quecksilber: 1.000-fach in Mitochondrien

Quecksilber, hier als das in Impfstoffen vorkommende Ethyl-Hg, reichert sich 5,6-fach in den Zellen an, und in den Mitochondrien 1.000 (tausend)-fach an. ↑ weiter

Ethyl Quecksilber war 1.000-fach giftiger als Bleiazetat und 5-fach giftiger als Methylqueckilber.
Laut Prof. Dr. Boyd Haley führt ein Quecksilberatom in den Mitochondrien
zu einem Mehrverbrauch von 1.000 – 2.000 Molekülen reduziertem Glutathion. Welches Gift kann mehr Mitochondrien schädigen, als Quecksilber? ↑ weiter

Anmerkung

Eine labordokumentierte Feststellung und Ausleitung von u. a. Schwermetallen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen nebst Beachtung korrekter Durchführung, wie vorherige Auffüllphase defizitärer Mineralstoffe und Spurenelemente nebst therapiebegleitender Gabe dieser Substanzen ist seit Beginn der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer fester Bestandteil dieses im Rahmen einer 10-Jahres-Multipraxisstudie auf Effizienz und Nachhaltigkeit geprüften Diagnose- und Therapiekonzeptes.

Genetic polymorphisms of catechol-o-methyltransferase modify the neurobehavioral effects of mercury in children

James S Woods, Nicholas J Heyer, Joan E Russo, Michael D Martin, Pradeep B Pillai, Theodor K Bammler, Federico M Farin
Journal of Toxicology and Environmental Health Part A (Impact Factor: 1.73). 01/2014; 77(6):293-312. DOI:10.1080/15287394.2014.867210
Source: PubMed

ABSTRACT

Mercury (Hg) is neurotoxic and children may be particularly susceptible to this effect. A current major challenge is identification of children who may be uniquely susceptible to Hg toxicity because of genetic disposition. This study examined the hypothesis that genetic variants of catechol-O-methyltransferase (COMT) that are reported to alter neurobehavioral functions that are also affected by Hg in adults might modify the adverse neurobehavioral effects of Hg exposure in children. Five hundred and seven children, 8-12 yr of age at baseline, participated in a clinical trial to evaluate the neurobehavioral effects of Hg from dental amalgam tooth fillings. Subjects were evaluated at baseline and at seven subsequent annual intervals for neurobehavioral performance and urinary Hg levels. Following the clinical trial, genotyping assays were performed for single-nucleotide polymorphisms (SNPs) of COMT rs4680, rs4633, rs4818, and rs6269 on biological samples provided by 330 of the trial participants. Regression-modeling strategies were employed to evaluate associations between allelic status, Hg exposure, and neurobehavioral test outcomes. Similar analysis was performed using haplotypes of COMT SNPs. Among girls, few interactions for Hg exposure and COMT variants were found. In contrast, among boys, numerous gene-Hg interactions were observed between individual COMT SNPs, as well as with a common COMT haplotype affecting multiple domains of neurobehavioral function. These findings suggest increased susceptibility to the adverse neurobehavioral effects of Hg among children with common genetic variants of COMT, and may have important implications for strategies aimed at protecting children from the potential health risks associated with Hg exposure. ↑ weiter

Kommentar R.Meyer

Die Vermeidung der Aufnahme potenziell toxischer oder allergener Risikofaktoren ist ein wichtiger Teil unseres Therapiekonzeptes. Eine mögliche Bezugsquelle von Haushalts- und Reinigungsartikeln, bei deren Herstellung auf 3.000 Chemikalien verzichtet wird, stellt das Unternehmen Provicell dar. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier… ↑ weiter

Gesundheitsgefährdung durch Amalgamfüllungen

Quelle Stellungnahme Dr. Joachim Mutter in Email an Ralf Meyer vom 17.02.2014

Amalgamfüllungen führen aber zu einer weiteren unnötigen Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung und Umwelt durch Quecksilber, denn sie erhöhen die Quecksilberbelastung der menschlichen Organe, einschließlich Gehirn um das 2- bis 12-fache (Autospiestudien) und 3- bis 5-fache (Urin und Blut).
Daher hat auch die UNEP 2013 nach fünf Sitzungen den Staaten gegen den Willen der organisierten Zahnärzteverbände nahegelegt, die Amalgamverwendung zu stoppen.

Denn es existiert keine "hochrangige wissenschaftliche Studie", die eine Unschädlichkeit von Quecksilber oder Amalgam, das zu ca. 50 % aus Quecksilber besteht, belegt. Im Gegenteil zeigen unabhängige Analysen der wissenschaftlichen Studien eindeutig gesundheitsschädigende Effekte, selbst die Reanalysen des "Children Amalgam Trails", der "Casa Pia Studie" oder dem "German Amalgam Trail".

Im Anhang finden Sie diese publizierten, einem per-Review-Verfahren unterzogenen wissenschaftlichen Studien und Übersichtsarbeiten.

Weiterhin ergibt eine einfache Recherche in der weltweit größten medinischen Datenbank (Medline über Pubmed) nur (!) zu den neusten Publikationen
(2011 – 2014) zu Amalgam, genug ernstzunehmende Ergebnisse, die wohl vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht beachtet oder unterschlagen wurden. Immerhin wird Quecksilber, auch in niedrigen Dosierungen, wie es zeitlebens bei Amalgamträgern auftritt, auch mit herz-, neurodegenerativen oder autoimmun-bedingten Krankheiten in Zusammenhang gebracht:

The biggest study ever, have revealed that 6 and more dental amalgams lead to mercury exposure above safety limits in lifetime:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23984857

Removal of amalgam decreases Inflammation in the body:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22475563

Amalgam lead to changes in thyroid function:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22426797

Here, it is proposed, that dental amalgam should be phased out:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24291137

Amalgam lead to neuromuscular disease:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24210170

or granulomatosis:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24215054

For dental students, there is a risk for mercury exposure through dental amalgam:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24090056

Mercury content in hip bone correlates strongly with dental amalgam fillings:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24069852

Children with susceptibility have neuropsychological problems with mercury from dental amalgams:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23827881

Amalgam lead to adverse health effects in pregnant rats and their offsprings:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23611063

Children, which have only 5 years dental amalgam fillings, showed signs of kidney toxicity
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22893351

Dental amalgam of pregnant women increase the risk for autism in their childs:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19593333

Children with dental amalgam showed pathological excretion of Porphyrinmetabolites:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21053054

A siignificant number of children with dental amalgams, (which have a genetically susceptibillity (CPOX4)) have more neurodevelopmental problems:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22765978

Dental amalgam lead to changes in gen-expression in the brain tissue:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22688007

Inflammation of the lips through Amalgam und Titanium:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22408710

Heavy metals from Amalgam reach the inland waters:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22395198

Problems with the lipps decrease after amalgam removal:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21941479

Recovery of oral granulomatosis after amalgam removal:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21684771

Children with dental amalgams have much more mercury exposure, which lead to some symptoms:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21601239

Dental clinics release toxic levels of amalgam-derived heavy metals in the wastewater:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21543103

Maternal dental amalgam fillings lead to higher mercury levels in human milk. In some cases, above safety limits:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21494835

Dentist have decreased levels of antioxidative enzymes through mercury from dental amalgam:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21427135

Dental amalgam my be a cause of inflammation of the thyroid (Hashimoto´s disease) (the leading cause of hypothyreoidsm in western countries)
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20588228

Hearing loss through mercury from dental Amalgam
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19085401

A new review found toxicty from mercury amalgam in several children after only 5 or 7 years of exposure (note, some amalgam are implanted lifetime!)
http://link.springer.com/article/10.1007/s10534-013-9700-9

Note: This are only the newest studies, found in 15 minutes of data search. There are hundreds of other studies, which have shown, that dental amalgam is not safe for humans nor for the environment. It is important to note that saftey limits for mercury are too high, which was also aknowledged by the WHO in 1991. The WHO also proofs, that mercury levels in blood or urine did not correlates with mercury levels in body tissues, like brain.

Amalgam ist deutlich, meist 100-700 fach toxischer, als alle bekannten Kunstoffüllungenbestandteile:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16691427
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16474958

und es verursacht eindeutig Schäden an der Erbsubstanz:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17479252

Zahnarztpraxen sind die signifikante Hauptquelle für die Quecksilberumweltbelastung, laut Environmental Protection Agency (EPA)
http://www.epa.gov/hg/dentalamalgam.html#contamination
 
Laut einer neuen Publikation (11/2013-Anhang) des renomierten Quecksilberforschers Prof. P. Grandjean sind etwa 5 % der Bevölkerung
mindestens 25-fach empfindlicher auf Quecksilber, wie der Durchschnitt. Die zeigte sich auch bei den Reanalysen der Kinderstudien:
"A  previous  NRC  review estimated  that,  under  certain  circumstances,
individual  susceptibility  could  range  up  to  50,000-fold,  and  as  much  as  5%  of  the population could well be at least 25-fold more susceptible than the average (National Research Council, 2000)."

Es stellt sich die Frage, warum der G-BA in Sachen Amalgam zu einem der wissenschaftlichen Datenlage völlig konträren Ergebnis führt.
Hatten die zuständigen Sachverständigen zu wenig toxikologische Grundkenntnisse, zuwenig Expertise bezüglich vollständiger Literatursuche oder gab es Interessenskonflikte?

Horst Seehofer (damals Gesundheitsminister) äußerte sich 22.10.1998 in "Die Zeit":

Dass Seehofer anlässlich seines Abschieds von Bonner Journalisten nach seinen schlimmsten Erfahrungen in seiner Amtszeit befragt wurde, lag angesichts der vielen Anfeindungen der vergangenen Monate nahe. Nahe liegend auch die Antwort: „Das war der Druck der Zahnärzte“ – auf ihn, auf Freunde, frühere Studienkollegen, die Mitarbeiter und deren Familien. Seehofer: „Das übersteigt das menschlich vorstellbare Maß.“

Es wäre im Sinne der Bevölkerung und der Ärzteschaft wichtig, die Grundlagen, Methodik Ihres Entscheidungsprozesses zu erfahren, die zu der gefährlichen Verharmlosung von Quecksilberamalgam und seiner weiteren Anwendung bei Menschen geführt hat. Das Amalgam als höchstgiftiger Sondermüll eingestuft ist und seperat auf einer Sondermülldeponie entsorgt werden muss, leuchtet mir ein. Warum Amalgam den Sondermüllstatus verliert, solange es für Jahrzehnte in den menschlichen Körper implantiert wird, ist mir rätselhaft.

Mit freundlichen Grüßen, best regards
Dr. med. Joachim Mutter Lohnerhofstrasse 2 78467 Konstanz/Germany

Zahnarztpraxen sind Verursacher von Schwermetallbelastungen des Abwassers

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
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Schilddrüsenfunktion wird durch Amalgam beeinflusst

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Neuromuskuläre Krankheiten durch Amalgam

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
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Mütterliches Amalgam erhöht die Quecksilberkonzentration in der Brustmilch

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Mundgeschwüre und Amalgam

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Lippenentzündung durch Amalgam und Titan

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Lippen werden besser nach Amalgamentfernung

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Kinder, die nur 5 Jahre lang Amalgam hatten, zeigten schon Zeichen von Nierenschäden

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Kinder haben Probleme durch Quecksilber aus Amalgam

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Im Hüftknochen steckt mehr Quecksilber, wenn Amalgamfüllungen vorhanden sind

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Hörverlust durch Amalgam

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Granulome und Amalgam

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Genetisch empfindliche Kinder haben neuropsychologische Probleme, die mit Quecksilber zusammenhängen

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Für Zahnarztstudenten ist es ein Risiko, Amalgam zu legen

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Forderung des Amalgamverbotes

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Empfindliche Kinder (CPOX4) werden durch Amalgamfüllungen entwicklungsgestört

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Eine Amalgamentfernung reduziert systemische Entzündungsvorgänge im Körper

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Bereits durch 6 Amalgamfüllungen können gesetzliche Grenzwerte von Quecksilber überschritten werden

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Antioxidantien sind bei Zahnärzten durch Quecksilber vermindert

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Amalgamreste gelangen ins Abwasser

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Amalgamfüllungen führen zu Genveränderungen im Gehirn

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Amalgam in Kindern verursacht eine pathologische Veränderung der Porphyrrin-Ausscheidung

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Amalgam der Mütter erhöht das Risiko für Autismus bei den Kindern

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
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Amalgam beeinflusst Schwangere und deren Feten bei Ratten negativ

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
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Amalgam könnte eine Ursache für Schildrüsenentzündung sein (Hashimoto)

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
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Kupfer im Trinkwasser fördert Tumorwachstum

Geringere Mengen des Metalls im Körper könnten Krebs-Therapie verstärken
Das Metall Kupfer beschleunigt das Wachstum von Krebszellen. Dies zeigt eine Studie von Lausanner Forschern auf. Reduzierten sie den Kupfergehalt im Trinkwasser, verlangsamte sich bei Mäusen das Tumorwachstum. Die Wissenschaftler hoffen, künftig Tumore "aushungern" zu können.

Laut der Studie von Douglas Hanahan von der ETH Lausanne (EPFL) und Kollegen wachsen Tumoren bei Mäusen schon bei Kupfermengen rascher, wie sie im Trinkwasser zugelassen sind. Die Versuchstiere waren gentechnisch so verändert, dass sie Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelten. "Wir waren höchst erstaunt, dass schon eine kleine Menge zusätzliches Kupfer im Trinkwasser das Wachstum der Tumoren beschleunigte", erklärt Erstautorin Seiko Ishida. (tha)
Quelle: PNAS Early Edition (abstract)

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Die Akte Aluminium

Filmdokumentation, ausgestrahlt auf ARTE am 25. Juli
(Österreich 2013, 89 min.)

http://videos.arte.tv/de/videos/die-akte-alu–7367250.html

Aluminium ist ein faszinierendes Metall: Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Heute ist der billige und stabile Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke und Milchprodukte, zur Verkleidung von Fassaden und als Rohstoff für Zement und Keramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen.

Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten. In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt.

Aber ist dieses Metall so harmlos, wie die Hersteller behaupten? Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen an Rohstoffen und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion – wie bei der Rotschlamm-Katastrophe 2010 in Ungarn – zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen.

Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. "Wir leben im Zeitalter des Aluminiums", sagt der britische Umwelt-Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. "Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen."

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil obiger Publikation: Die Vermeidung, sowohl labordokumentierte Feststellung und im Falle vorliegender Belastungen folgende Ausleitung von Schwermetallen, Leichtmetallen (Aluminium) und Arsen ist Bestandteil des Cellsymbiosistherapiekonzepts nach Dr. med. Heinrich Kremer. Informationen zu aluminiumkontrollierten Kosmetikprodukten unter: ↑ weiter

Die Akte Alu

"Aluminium ist ein faszinierendes Metall: Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Heute ist der billige und stabile Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke und Milchprodukte, zur Verkleidung von Fassaden und als Rohstoff für Zement und Keramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen. Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten. In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt. Aber ist dieses Metall so harmlos, wie es von den Herstellern behauptet wird? Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion – wie bei der Rotschlamm-Katastrophe 2010 in Ungarn – zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen. Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. "Wir leben im Zeitalter des Aluminiums", sagt der britische Umwelt-Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. "Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen."
Quelle: http://www.arte.tv/guide/de/045561-000/die-akte-alu

Modification of neurobehavioral effects of mercury by a genetic polymorphism of coproporphyrinogen oxidase in children.

Mercury (Hg) is neurotoxic, and children may be particularly susceptible to this effect. A current major challenge is the identification of children who may be uniquely susceptible to Hg toxicity because of genetic disposition. We examined the hypothesis that CPOX4, a genetic variant of the heme pathway enzyme coproporphyrinogen oxidase (CPOX) that affects susceptibility to mercury toxicity in adults, also modifies the neurotoxic effects of Hg in children. Five hundred seven children, 8-12years of age at baseline, participated in a clinical trial to evaluate the neurobehavioral effects of Hg from dental amalgam tooth fillings in children.

Anmerkung R. Meyer: Buchempfehlung: "Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxis. Das Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer", Kapitel Schwermetalle.

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„Öko-Test“ findet Arsen und Acrylamid in Reiswaffeln

Leicht, bekömmlich und glutenfrei: Reiswaffeln gelten als gesunde Knabberei für Kinder und Figurbewusste. Doch die luftigen Scheiben enthalten häufig zu viele Schadstoffe, bemängelt "Öko-Test". Das Verbrauchermagazin hat 20 Produkte auf ihre Inhaltsstoffe überprüfen lassen – mehr als die Hälfte fielen wegen schädlicher Inhaltsstoffe durch.

QUELLE: www.lifestyle.t-online.de

Nickel-Allergie aus dem Büro

Nicht nur Oberflächenbeschichter und Kassierer haben so viel Nickel an ihren Händen, dass die für Allergiker kritische Konzentration oft überschritten ist. Bei Verkäufern und Büroangestellten ist die Nickelbelastung ähnlich hoch.

QUELLE: aerztezeitung.de
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Aluminium chloride promotes anchorage-independent growth in human mammary epithelial cells.

Aluminium salts used as antiperspirants have been incriminated as contributing to breast cancer incidence in Western societies. To date, very little or no epidemiological or experimental data confirm or infirm this hypothesis. We report here that in MCF-10A human mammary epithelial cells, a well-established normal human mammary epithelial cell model, long-term exposure to aluminium chloride (AlCl(3) ) concentrations of 10-300 µ m, i.e. up to 100 000-fold lower than those found in antiperspirants, and in the range of those recently measured in the human breast, results in loss of contact inhibition and anchorage-independent growth.

QUELLE: pubmed.gov
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Gift auf unserer Haut

Azofarben, Nanopartikel, Monomere, Biozide – Hunderte von Hilfsstoffen, von der Industrie oft als Neuentwicklungen gefeiert, bedrohen die Gesundheit. Dabei gibt es für Textilien keine Zulassungspflicht oder gesetzliche Prüfung.

QUELLE: focus.de
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U.S. Calls For ‚Phase Down‘ of Dental Mercury

Consumer groups applaud

WASHINGTON, April 20, 2011 /PRNewswire-USNewswire/ — An amalgam of consumer groups today applauded a move by the U.S. government to support the 'phase down' of dental mercury tooth fillings.

In a significant strengthening of a previous Food & Drug Administration position, the new U.S. position was submitted to the "Mercury International Negotiation Committee." It calls for a "phase down, with the goal of eventual phase out by all Parties, of mercury amalgam." (1)

In 2009, with U.S. leadership, the Governing Council of the United Nations Environmental Program, agreed to develop a global legally binding treaty on mercury (2). The goal is to complete negotiations before the Governing Council/Global Ministerial Environment Forum in 2013.

The State Department submission, for the upcoming third round of negotiations, also called for:

· "educating patients and parents (about amalgam) in order to protect children and fetuses," and

· "training of dental professionals on the environmental impacts of mercury in dental amalgams."

Consumer groups applauded the USG position.

"Globally, the U.S. continues to demonstrate leadership on mercury with its support for an amalgam phase down," said Michael Bender, director of the Mercury Policy Project. "This is consistent with the direction several nations have taken to phase out amalgam."

"The U.S. position marks the beginning of the end of amalgam globally," said Charlie Brown, national counsel of Consumers for Dental Choice. "Through its leadership, the U.S. chooses children's health, patients' rights, and the environment over amalgam industry profits."

"The puzzling outlier," Brown says, "is FDA, which still allows amalgam to be placed in pregnant women and small children – even though its own scientific advisory panel advised against it last December (3). Instead, FDA aids and abets the 'silver fillings' deception by not even educating parents and patients that these fillings are half (50%) mercury, a neurotoxin. FDA's silence is deafening."

Bender also urged the State Department to resist calls for FDA to assume a leading role on amalgam in the negotiations (4).

"Clearly, EPA—and not FDA—has the expertise to guide the State Department on reducing global mercury releases," Bender said. "Recently, EPA proposed effluent guidelines to regulate dental mercury releases." (5)

For more information:

www.toxicteeth.org
www.mercurypolicy.org

(1) http://tinyurl.com/6y3de67
(2) http://tinyurl.com/5so7s5h
(3) http://tinyurl.com/6y2j2g4
(4) http://tinyurl.com/6zhdbtk
(5) http://tinyurl.com/62ls7oq

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