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Mitochondrien, Inflammation und Depressionen | Heilpraktiker Ralf Meyer

Mitochondrien, Inflammation und Depressionen

Die Major Depression (MD) ist eine schwere Stimmungsstörung, die sich vor allem durch Niedergeschlagenheit und/oder völligem Verlust von Interesse bzw. Freude an den Aktivitäten des Alltags zeigt. Bei einer MD kommt es zu immunologischen Veränderungen, starker Zunahme an proinflammatorischen Zytokinen und Aktivierung der Mikroglia, den Makrophagen des zentralen Nervensystems. Diese Zellen beseitigen Abfallstoffe und Zellreste, sie tragen zur neuronalen Plastizität des Gehirns bei und beseitigen Schäden im infizierten oder verletzten Gehirn.

Zunehmende Evidenz deutet darauf hin, dass die ↗︎ Dysfunktion der Mitochondrien eine Schlüsselrolle bei der Pathogenese der MD spielt. Mitochondrien sind Regulatoren zahlreicher Zellfunktionen, einschließlich Energie, Stoffwechsel, Aufrechterhaltung der Redox- und Calcium-Homöostase sowie Zelltod. Damit beeinflussen Mitochondrien viele Aspekte der angeborenen Immunantwort.

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Die Ernährungstherapie nach ProImmun M bietet hier eine wirksame, sichere und nachhaltige Möglichkeit, durch eine personalisierte Ernährungstherapie die inflammatorische Last im gesamten Körper zu reduzieren. In unzähligen Behandlungsberichten wurde die antiinflammatorische Wirkung nachgewiesen, vor allem auch in Kombination mit geeigneten Mikro- und Makronährstoffen sowie pflanzlichen Inhaltsstoffen, zur Regeneration der Mitochondrien und der Darmschleimhaut als wichtigstem Ort der Resorption.

Eine Vielzahl von Studien und Metaanalysen haben gezeigt, dass Patienten mit MD häufig einen erhöhten TNF-α Spiegel aufweisen, sowie die proinflammatorischen Interleukine IL-6 und IL12.

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In Tierversuchen wurde gezeigt, dass es bei depressivem Verhalten zu mitochondrialen Störungen und zum Abbau von Mitochondrien kommt. Dabei werden mitochondriale Komponenten und Zytokine freigesetzt, die das Feuer einer neuronalen Inflammation anzünden. Andererseits werden auch die Mitochondrien in ihrer Funktion (oxidative Phosphorylierung, ATP-Produktion etc.) gestört, wenn die Konzentration proinflammatorischer Zytokine hoch ist. Dies erklärt auch, weshalb depressive Verstimmungen oder schwere Depressionen sehr oft Komorbiditäten inflammatorischer Erkrankungen sind. Frei zirkulierende Zytokine passieren die Blut-Hirn-Schranke und fördern eine kontinuierliche Neuroinflammation, mitochondriale Zerstörung etc. Es stellt sich ein Teufelskreis ein, der nur dann unterbrochen werden kann, wenn die inflammatorische Last im Körper reduziert wird, durch die richtige und individualisierte Ernährung, wie sie in der Ernährungstherapie nach ProImmun M angeboten wird, in Kombination mit geeigneten Mikro- und Makronährstoffen sowie pflanzlichen Inhaltsstoffen zur Regeneration der Mitochondrien und der Darmschleimhaut als wichtigstem Organ der Resorption.