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Herz | Heilpraktiker Ralf Meyer

Herz

Omega-3-Fettsäuren schützen das Herzgewebe nach einem Herzinfarkt

Viele meinen, das Leben nach einem Herzinfarkt sei beschwerlich und voller gesundheitlicher Probleme, aber wie eine neue Studie des American College of Cardiology (ACC) zeigt, muss das nicht unbedingt stimmen. Wie die Studie ergab, trägt die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren zum Erhalt der Herzgesundheit bei. ↑ weiter

Studie: Chelattherapie und Vitamine effizient bei Prävention von Reinfarkt und Schlaganfall

Eine alternativmedizinische Kombinationsbehandlung aus Chelat-Therapie und Multivitaminen reduziert bei Patienten mit Herzinfarkt signifikant das Risiko für weitere kardiale Komplikationen. Die wissenschaftliche kardiologische Welt reagiert etwas hilflos. Um den Beitrag zu lesen, müssen Sie sich auf www.springermedizin.de einloggen. Zur Studie: ↑ weiter

Übergewicht ist ein Motor für Krebserkrankungen

Über die genauen Mechanismen rätseln Wissenschaftler – dennoch wird immer deutlicher: Übergewicht und Fettleibigkeit erhöhen das Krebsrisiko.

Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. "Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist", sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar."

QUELLE: welt.de
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Kampf gegen Fettsucht muss in den Kitas beginnen

In Deutschland ist mittlerweile fast jedes fünfte Kind zu dick. Sechs Prozent leiden sogar an einer krankhaften Fettsucht, einer sogenannten Adipositas. Als Folge der überschüssigen Kilos erkranken schon die Kleinsten an Beschwerden, die sonst im Rentenalter auftreten.

QUELLE: welt.de
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Entzündungszellen des Immunsystems sind an der Genese der arteriellen Hypertonie beteiligt

Angiotensin II (ATII), a potent vasoconstrictor, causes hypertension, promotes infiltration of myelomonocytic cells into the vessel wall, and stimulates both vascular and inflammatory cell NADPH oxidases. The predominant source of reactive oxygen species, eg, vascular (endothelial, smooth muscle, adventitial) versus phagocytic NADPH oxidase, and the role of myelomonocytic cells in mediating arterial hypertension have not been defined yet.

QUELLE: pub.med.gov
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Schadstoffe begünstigen Arteriosklerose

Schadstoffe in der Umwelt können sich langfristig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Entsprechende Hinweise liefert eine groß angelegte Studie schwedischer Mediziner. Je höher die Konzentration langlebiger organischer Schadstoffe im Blut der Teilnehmer war, desto eher fanden sich Ablagerungen in deren Halsschlagadern.

Quelle: scienceticker.info
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Viel Vitamin D, weniger Infarkte in Herz und Hirn

NEU-ISENBURG (eb). Um 16 Prozent sinkt das Risiko einer Herzkreislauferkrankung bei Männern, die täglich mindestens 600 IU Vitamin D aufnehmen. Das hat eine prospektive Beobachtungsstudie ergeben.

Quelle: aerztezeitung.de

Anmerkung R. Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen, den individuellen Vitamin D3 – Bedarf labordokumentiert ernährungsadjuvant und unter Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes auszugleichen durch 1 bis 3 Kapseln ↑ Pro Vita D3 (Quelle natuerliches D3) und/oder 1 bis 3 Kapseln ↑ Pro Q10. Pro Vita D3 enthält je Kapsel 600 internationale Einheiten Vitamin D3 und Pro Q10 enthält 200 IU Vit.D3. (Hersteller: www.tisso.de)

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ITN: Qucksilber Niedrigdosierungen und Herzschäden

Eine labordokumentierte Feststellung ob individuell Quecksilberbelastungen vorliegen, um diese daraufhin Labor dokumentiert unter Berücksichtigung von Kontraindikationen stellt im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes nach Dr. Heinrich Kremer eine der Therapiesäulen dar.

erhalten von Dr. Joachim Mutter mit bestem Dank!

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