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Aktuell | Heilpraktiker Ralf Meyer | Seite 3

Heilpraktiker Ralf Meyer

Colitis: Konservierungsmittel schädigen Schleimbarriere im Darm

Atlanta – Zwei häufig Nahrungsmitteln zugesetzte Emulgatoren schädigen bereits in geringer Konzentration bei Mäusen die Mukosabarriere im Darm. Dies hatte nach den inNature (2015; doi: 10.1038/nature14232) publizierten Studienergebnissen bei genetisch prädisponierten Mäusen eine entzündliche Darmerkrankung zur Folge. Genetisch unauffällige Tiere entwickelten Zeichen eines metabolischen Syndroms.
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Anmerkung

Die folgende Information ist nicht Teil obiger Publikation.

Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer werden u. a. Darmbakterien seit 2004 labordokumentiert eingesetzt als einer der Bestandteile dieses aus meiner Beobachtung heraus oftmals erfolgreichen multikausalen Diagnose- und Therapiekonzepts.
Zahlreiche dieser Behandlungserfolge werden mittels Behandlungsdokumentationen und im Rahmen einer mittlerweile über 10-jährigen Multi-Praxisstudie erfasst.
Von Beginn an war es das Ziel der CST u. a. ein nicht-toxisches, ethisches, ökonomisches, ökologisches wie therapeutisch nachhaltig effizientes Diagnose- und Therapiekonzept zu entwickeln.

Weitere Informationen zu den ernährungsadjuvant eingesetzten Darmbakterien finden Sie ↑ hier und ↑ hier.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der „Bibliothek“ dieser Webseite in den Publikationen „Ralf Meyer, ↑ Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxiserhalten, das Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer und labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer, Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, ↑ Band 1 und 2.

Vitamin D möglicher Schlüssel gegen Prostatakrebs

Mangel eines Gens, das Vitamin D reguliert, kann Krankheit auslösen

Denver (pte003/24.10.2014/06:10) – Vitamin D könnte eine Waffe gegen Prostatakrebs sein. Forscher der University of Colorado Denver haben herausgefunden, dass die Menge des Gens GDF-15 bei Prostataentzündungen in durchgehend niedriger Konzentration vorhanden ist. Entzündungen sind eine häufige Ursache für Krebsarten. Vitamin D ist bekannt dafür, die GDF-15-Konzentration hochzuregulieren. ↑ weiter

Starke Kalorienzufuhr begünstigt Tumorausbreitung

Korrelationen bestätigt – Kernrezeptoren im Fokus neuester Forschung

Mitarbeiter der Associazione Italiana per la Ricerca sul Cancro http://airc.it haben bisher nicht erforschte Zusammenhänge zwischen menschlichen Ernährungsgewohnheiten und der Entstehung von Krebs aufgedeckt.
Einzelheiten wurden während der kürzlich in Venedig abgehaltenen Weltkonferenz "The future of Science" erläutert. ↑ weiter

Pflanzenstoffe haben günstigen Effekt auf den Zuckerstoffwechsel von Leberzellen

Gemüse, Obst, Kräuter und Gewürze enthalten zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Wie ein Forscherteam um den Mediziner Andreas F. H. Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals zeigt, beeinflussen zwei dieser natürlichen Substanzen, Luteolin und Apigenin, die intrazellulären Signalwege des Botenstoffs Insulin und vermindern die Zucker- und Fettsynthese von in Kultur gehaltenen, menschlichen Leberzellen.weiter

Mit Darmbakterien gegen Lebensmittelallergien

Das Gesicht schwillt an, Bauchkrämpfe und Atemnot setzen ein – oft reichen schon Spuren in Lebensmitteln aus, um beispielsweise bei Erdnuss-Allergikern lebensbedrohliche Symptome zu verursachen. ↑ weiter

Anmerkung

Die folgende Information ist nicht Teil obiger Publikation.

Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer werden u.a. Darmbakterien seit 2004 labordokumentiert eingesetzt als einer der Bestandteile dieses aus meiner Beobachtung heraus oftmals erfolgreichen multikausalen Diagnose- und Therapiekonzepts.
Zahlreiche dieser Behandlungserfolge werden mittels Behandlungsdokumentationen und im Rahmen einer mittlerweile über 10-jährigen Multi-Praxisstudie erfasst.

Von Beginn an war es das Ziel der CST u. a. ein nicht-toxisches, ethisches, ökonomisches, ökologisches wie therapeutisch nachhaltig effizientes Diagnose- und Therapiekonzept zu entwickeln.

Weitere Informationen zu den ernährungsadjuvant eingesetzten Darmbakterien finden Sie ↑ hier und ↑ hier.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der „Bibliothek“ dieser Webseite in den Publikationen „Ralf Meyer, ↑ Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxiserhalten, das Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer und labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer, Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, ↑ Band 1 und Band 2.

Der kleine Unterschied – auch im Darm

Unsere Darmflora ist für die Gesundheit enorm wichtig – das belegen Studien der letzten Jahren immer wieder. Wie sich jetzt zeigt, spielen für die Zusammensetzung dieser Mikrobengemeinschaft aber nicht nur die Ernährung und die Gene eine wichtige Rolle: Es macht auch einen großen Unterschied, ob die Darmflora einem Mann oder einer Frau gehört, wie ein internationales Forscherteam herausfand. ↑ weiter

Anmerkung

Die folgende Information ist nicht Teil obiger Publikation.

Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer werden u.a. Darmbakterien seit 2004 labordokumentiert eingesetzt als einer der Bestandteile dieses aus meiner Beobachtung heraus oftmals erfolgreichen multikausalen Diagnose- und Therapiekonzepts.
Zahlreiche dieser Behandlungserfolge werden mittels Behandlungsdokumentationen und im Rahmen einer mittlerweile über 10-jährigen Multi-Praxisstudie erfasst.

Von Beginn an war es das Ziel der CST u. a. ein nicht-toxisches, ethisches, ökonomisches, ökologisches wie therapeutisch nachhaltig effizientes Diagnose- und Therapiekonzept zu entwickeln.

Weitere Informationen zu den ernährungsadjuvant eingesetzten Darmbakterien finden Sie ↑ hier und ↑ hier.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der „Bibliothek“ dieser Webseite in den Publikationen „Ralf Meyer, ↑ Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxiserhalten, das Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer und labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer, Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, ↑ Band 1 und Band 2.

Quecksilber: 1.000-fach in Mitochondrien

Quecksilber, hier als das in Impfstoffen vorkommende Ethyl-Hg, reichert sich 5,6-fach in den Zellen an, und in den Mitochondrien 1.000 (tausend)-fach an. ↑ weiter

Ethyl Quecksilber war 1.000-fach giftiger als Bleiazetat und 5-fach giftiger als Methylqueckilber.
Laut Prof. Dr. Boyd Haley führt ein Quecksilberatom in den Mitochondrien
zu einem Mehrverbrauch von 1.000 – 2.000 Molekülen reduziertem Glutathion. Welches Gift kann mehr Mitochondrien schädigen, als Quecksilber? ↑ weiter

Anmerkung

Eine labordokumentierte Feststellung und Ausleitung von u. a. Schwermetallen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen nebst Beachtung korrekter Durchführung, wie vorherige Auffüllphase defizitärer Mineralstoffe und Spurenelemente nebst therapiebegleitender Gabe dieser Substanzen ist seit Beginn der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer fester Bestandteil dieses im Rahmen einer 10-Jahres-Multipraxisstudie auf Effizienz und Nachhaltigkeit geprüften Diagnose- und Therapiekonzeptes.

Richter: Mobilfunk schädlich

Juristische Kritik an der Mobilfunk-Rechtssprechung und der Verharmlosungsstudie des Bundesamtes für Strahlenschutz zur Spermienschädigung

Im gemeinsamen Artikel "Mobilfunkschäden Ansichtssache?" in der 'Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht 7/2014' kritisieren der Richter a.D. B.I. Budzinski und der Mediziner Prof. H.P. Hutter (Med,Uni Wien) die gängige Rechtssprechung, die den Erkenntnisfortschritt über die Risiken des Mobilfunks ausklammert. ↑ weiter

Hormonausgleichstherapie

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Patientinnen und Patienten,
 
mit heutiger Mail leite ich Ihnen die persönlich erhaltene Stellungnahme von Herrn Dr. Fritz Trennheuser bzgl. der Herkunft der von Ihm verwendeten Hormone weiter.
Ich hatte auf Anraten von Herrn Dr. Kremer um eine schriftliche Stellungnahme gebeten.
Die humanidentische Hormonausgleichstherapie spielt auch in der CST  mittlerweile eine wichtige Rolle und ist Bestandteil des Therapiekonzeptes. Herr Dr. Kremer wies darauf hin, dass z. B. Östrogen auch von in unwürdigen Verhältnissen gehaltenen trächtigen Stuten gewonnen wird (aus deren Urin) und diese Stuten in engen Boxen gehalten werden.
Eine solche Quelle für eine Hormonausgleichstherapie kommt für mich nicht in Frage, auch dann nicht, wenn es sich dabei um "biologisches" Östrogen handelt, das wie z. B. Progesteron und Testosteron ab einem bestimmten Alter oft defizitär gemessen wird. Das aus Pferdeurin gewonnene Östrogen beinhaltet über 100 Metabolite/ Abbauprodukte, wobei nur eines dem menschlichen Östrogen ähnlich ist und der Rest dieser Metabolite hat cancerogene Eigenschaften.

Humanidentisches Progesteron reduziert z. B. das Brustkrebsrisiko von Frauen um 30 %, Testosteron das Sterberisiko von Männern nach Herzinfarkt binnen 5 Jahren um 70 %. Die Hormone sollten labordokumentiert erfasst und ausgeglichen werden. Die Rezepturen sind nach meinem Kenntnisstand verschreibungspflichtig und so bedarf es bzgl. des Heilpraktikers einer Kooperation mit einem Arzt.
 
Die Viktoria-Apotheke stellt auf Rezept humanidentische Hormonsalben ohne Parabene und ohne Alkohol her.
Alle Ausgangsstoffe sind pflanzlich und die Endprodukte sind humanidentisch.
 
Konkret wird dabei Progesteron aus Diosgenin der Yamswurzel gewonnen, Estradiol aus Phytosterinen (pflanzliche Stoffe mit Sterolgrundgerüst) und Testosteron aus pflanzlichen Sterolen wie Sitosterol oder Stigmasterol, hier meist aus Ölsamen.
 
Lesen Sie dazu bitte die untige Originalemail von Herrn Dr. Trennheuser.
Jegliche Anfragen bzgl. der Anwendung der Hormonsalben/ Herstellung der Salben richten Sie bitte direkt an die Viktoria-Apotheke.
Ich selbst habe die Messung der Hormone seit ca. 1,5 Jahren generell in jede CST-Diagnostik integriert und empfehle meinen Patienten je nach Befund obige Ausgleichstherapie in Absprache/ Zusammenarbeit mit einem/ einer ärztlichen Kollegen/ Kollegin (ärztliches Rezept erforderlich)
 
Mit kollegialen Grüßen
Ralf Meyer
 
 
—–Original-Nachricht—–
Betreff: Herkunft Hormone.
Datum: Sun, 13 Apr 2014
 
Hallo Herr Meyer,
wie besprochen sende ich Ihnen die Herkunftsdaten der von uns verwendeten Hormone in den von Ihnen gewünschten Rezepturen:
 
Es handelt sich bei allen Substanzen um humanidentische Hormone ohne irgendwelche Abwandlungen oder Modifikationen. Keine der zur Gewinnung benötigten Ausgangssubstanzen sind tierischen Ursprungs. Dies war Ihnen hierbei sehr wichtig.
1) Progesteron: gewonnen halbsynthetisch aus Diosgenin der Yamswurzel
2) Estradiol: gewonnen halbsynthetisch aus Phytosterinen (pflanzliche Stoffe mit Sterolgrundgerüst).
3) Testosteron: Halbsynthetisch aus pflanzlichen Sterolen wie Sitosterol oder Stigmasterol, hier meist aus Ölsamen zum Beispiel der Sojabohne.
Ich hoffe, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.
 
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Fritz Trennheuser

Krebsstammzellen im Visier

Schon seit Längerem spekulieren Forscher über Krebsstammzellen als "Wurzel" von Tumorerkrankungen. Neue Ergebnisse untermauern am Beispiel von Hirn-, Haut- und Darmtumoren, dass diese Zellen tatsächlich eine entscheidende Rolle spielen.

Sie können sich den Artikel aus "Spektrum der Wissenschaft" als PDF zum Preis von 1,49 EUR herunterladen: ↑ weiter

Curcumin stimuliert Mikro-RNA und hemmt somit die Bildung von Metastasen

Wissenschaftliche Studie einer Arbeitsgruppe des Institutes für Laboratoriumsmedizin am LMU-Klinikum München weist auf miR181b als potenziellen Biomarker hin

Den in der Zeitschrift von "Münchner Ärztliche Anzeigen" aus dem Zuckschwerdt Verlag für Medizin und Naturwissenschaften in Ausgabe 3/2014 auf Seite 17 erschienenen Artikel können Sie sich als PDF (2,5 MB) herunterladen: ↑ weiter

Genetic polymorphisms of catechol-o-methyltransferase modify the neurobehavioral effects of mercury in children

James S Woods, Nicholas J Heyer, Joan E Russo, Michael D Martin, Pradeep B Pillai, Theodor K Bammler, Federico M Farin
Journal of Toxicology and Environmental Health Part A (Impact Factor: 1.73). 01/2014; 77(6):293-312. DOI:10.1080/15287394.2014.867210
Source: PubMed

ABSTRACT

Mercury (Hg) is neurotoxic and children may be particularly susceptible to this effect. A current major challenge is identification of children who may be uniquely susceptible to Hg toxicity because of genetic disposition. This study examined the hypothesis that genetic variants of catechol-O-methyltransferase (COMT) that are reported to alter neurobehavioral functions that are also affected by Hg in adults might modify the adverse neurobehavioral effects of Hg exposure in children. Five hundred and seven children, 8-12 yr of age at baseline, participated in a clinical trial to evaluate the neurobehavioral effects of Hg from dental amalgam tooth fillings. Subjects were evaluated at baseline and at seven subsequent annual intervals for neurobehavioral performance and urinary Hg levels. Following the clinical trial, genotyping assays were performed for single-nucleotide polymorphisms (SNPs) of COMT rs4680, rs4633, rs4818, and rs6269 on biological samples provided by 330 of the trial participants. Regression-modeling strategies were employed to evaluate associations between allelic status, Hg exposure, and neurobehavioral test outcomes. Similar analysis was performed using haplotypes of COMT SNPs. Among girls, few interactions for Hg exposure and COMT variants were found. In contrast, among boys, numerous gene-Hg interactions were observed between individual COMT SNPs, as well as with a common COMT haplotype affecting multiple domains of neurobehavioral function. These findings suggest increased susceptibility to the adverse neurobehavioral effects of Hg among children with common genetic variants of COMT, and may have important implications for strategies aimed at protecting children from the potential health risks associated with Hg exposure. ↑ weiter

Kommentar R.Meyer

Die Vermeidung der Aufnahme potenziell toxischer oder allergener Risikofaktoren ist ein wichtiger Teil unseres Therapiekonzeptes. Eine mögliche Bezugsquelle von Haushalts- und Reinigungsartikeln, bei deren Herstellung auf 3.000 Chemikalien verzichtet wird, stellt das Unternehmen Provicell dar. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier… ↑ weiter

Hunderte Chemikalien in Lebensmittel-Verpackungen

Schweizer Umweltforscher haben jüngst im britischen "Journal of Epidemiology and Community Health" veröffentlicht, dass hunderte gesundheitsschädliche Chemikalien aus Lebensmittelverpackungen in die Nahrung übertreten können. Nahezu sämtliche Lebensmittel in Supermärkten kommen über die Verpackungen mit teilweise bedenklichen Chemikalien in Berührung. ↑ weiter

Lebensmittelverpackungen: Das langsam wirkende Gift

Forscher aus den USA, Spanien und der Schweiz warnen vor den möglichen Gesundheitsschäden durch Chemikalien aus Kunststoffverpackungen, in die unsere Lebensmittel eingepackt werden – zumindest auf lange Sicht. Diese Substanzen gehen aus den Verpackungsmaterialien in die Lebensmittel über. ↑ weiter

Stoffwechsel­krankheit Darmkrebs: Studie sieht Einfluss von Fettzellen

Potsdam-Rehbrücke – HDL-Cholesterin, Adiponectin und lösliche Leptin-Rezeptoren erklären einer Studie im International Journal of Cancer (2014; 134: 612-21) zufolge etwa die Hälfte aller übergewichtsbedingten Erkrankungen am Kolonkarzinom. 
Die Ernährungswissenschaftler betrachten das Krebsleiden deshalb als „Stoffwechsel­krankheit“. ↑ weiter

Gesundheitsgefährdung durch Amalgamfüllungen

Quelle Stellungnahme Dr. Joachim Mutter in Email an Ralf Meyer vom 17.02.2014

Amalgamfüllungen führen aber zu einer weiteren unnötigen Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung und Umwelt durch Quecksilber, denn sie erhöhen die Quecksilberbelastung der menschlichen Organe, einschließlich Gehirn um das 2- bis 12-fache (Autospiestudien) und 3- bis 5-fache (Urin und Blut).
Daher hat auch die UNEP 2013 nach fünf Sitzungen den Staaten gegen den Willen der organisierten Zahnärzteverbände nahegelegt, die Amalgamverwendung zu stoppen.

Denn es existiert keine "hochrangige wissenschaftliche Studie", die eine Unschädlichkeit von Quecksilber oder Amalgam, das zu ca. 50 % aus Quecksilber besteht, belegt. Im Gegenteil zeigen unabhängige Analysen der wissenschaftlichen Studien eindeutig gesundheitsschädigende Effekte, selbst die Reanalysen des "Children Amalgam Trails", der "Casa Pia Studie" oder dem "German Amalgam Trail".

Im Anhang finden Sie diese publizierten, einem per-Review-Verfahren unterzogenen wissenschaftlichen Studien und Übersichtsarbeiten.

Weiterhin ergibt eine einfache Recherche in der weltweit größten medinischen Datenbank (Medline über Pubmed) nur (!) zu den neusten Publikationen
(2011 – 2014) zu Amalgam, genug ernstzunehmende Ergebnisse, die wohl vom Gemeinsamen Bundesausschuss nicht beachtet oder unterschlagen wurden. Immerhin wird Quecksilber, auch in niedrigen Dosierungen, wie es zeitlebens bei Amalgamträgern auftritt, auch mit herz-, neurodegenerativen oder autoimmun-bedingten Krankheiten in Zusammenhang gebracht:

The biggest study ever, have revealed that 6 and more dental amalgams lead to mercury exposure above safety limits in lifetime:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23984857

Removal of amalgam decreases Inflammation in the body:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22475563

Amalgam lead to changes in thyroid function:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22426797

Here, it is proposed, that dental amalgam should be phased out:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24291137

Amalgam lead to neuromuscular disease:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24210170

or granulomatosis:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24215054

For dental students, there is a risk for mercury exposure through dental amalgam:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24090056

Mercury content in hip bone correlates strongly with dental amalgam fillings:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24069852

Children with susceptibility have neuropsychological problems with mercury from dental amalgams:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23827881

Amalgam lead to adverse health effects in pregnant rats and their offsprings:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23611063

Children, which have only 5 years dental amalgam fillings, showed signs of kidney toxicity
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22893351

Dental amalgam of pregnant women increase the risk for autism in their childs:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19593333

Children with dental amalgam showed pathological excretion of Porphyrinmetabolites:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21053054

A siignificant number of children with dental amalgams, (which have a genetically susceptibillity (CPOX4)) have more neurodevelopmental problems:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22765978

Dental amalgam lead to changes in gen-expression in the brain tissue:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22688007

Inflammation of the lips through Amalgam und Titanium:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22408710

Heavy metals from Amalgam reach the inland waters:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22395198

Problems with the lipps decrease after amalgam removal:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21941479

Recovery of oral granulomatosis after amalgam removal:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21684771

Children with dental amalgams have much more mercury exposure, which lead to some symptoms:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21601239

Dental clinics release toxic levels of amalgam-derived heavy metals in the wastewater:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21543103

Maternal dental amalgam fillings lead to higher mercury levels in human milk. In some cases, above safety limits:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21494835

Dentist have decreased levels of antioxidative enzymes through mercury from dental amalgam:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21427135

Dental amalgam my be a cause of inflammation of the thyroid (Hashimoto´s disease) (the leading cause of hypothyreoidsm in western countries)
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20588228

Hearing loss through mercury from dental Amalgam
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19085401

A new review found toxicty from mercury amalgam in several children after only 5 or 7 years of exposure (note, some amalgam are implanted lifetime!)
http://link.springer.com/article/10.1007/s10534-013-9700-9

Note: This are only the newest studies, found in 15 minutes of data search. There are hundreds of other studies, which have shown, that dental amalgam is not safe for humans nor for the environment. It is important to note that saftey limits for mercury are too high, which was also aknowledged by the WHO in 1991. The WHO also proofs, that mercury levels in blood or urine did not correlates with mercury levels in body tissues, like brain.

Amalgam ist deutlich, meist 100-700 fach toxischer, als alle bekannten Kunstoffüllungenbestandteile:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16691427
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16474958

und es verursacht eindeutig Schäden an der Erbsubstanz:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17479252

Zahnarztpraxen sind die signifikante Hauptquelle für die Quecksilberumweltbelastung, laut Environmental Protection Agency (EPA)
http://www.epa.gov/hg/dentalamalgam.html#contamination
 
Laut einer neuen Publikation (11/2013-Anhang) des renomierten Quecksilberforschers Prof. P. Grandjean sind etwa 5 % der Bevölkerung
mindestens 25-fach empfindlicher auf Quecksilber, wie der Durchschnitt. Die zeigte sich auch bei den Reanalysen der Kinderstudien:
"A  previous  NRC  review estimated  that,  under  certain  circumstances,
individual  susceptibility  could  range  up  to  50,000-fold,  and  as  much  as  5%  of  the population could well be at least 25-fold more susceptible than the average (National Research Council, 2000)."

Es stellt sich die Frage, warum der G-BA in Sachen Amalgam zu einem der wissenschaftlichen Datenlage völlig konträren Ergebnis führt.
Hatten die zuständigen Sachverständigen zu wenig toxikologische Grundkenntnisse, zuwenig Expertise bezüglich vollständiger Literatursuche oder gab es Interessenskonflikte?

Horst Seehofer (damals Gesundheitsminister) äußerte sich 22.10.1998 in "Die Zeit":

Dass Seehofer anlässlich seines Abschieds von Bonner Journalisten nach seinen schlimmsten Erfahrungen in seiner Amtszeit befragt wurde, lag angesichts der vielen Anfeindungen der vergangenen Monate nahe. Nahe liegend auch die Antwort: „Das war der Druck der Zahnärzte“ – auf ihn, auf Freunde, frühere Studienkollegen, die Mitarbeiter und deren Familien. Seehofer: „Das übersteigt das menschlich vorstellbare Maß.“

Es wäre im Sinne der Bevölkerung und der Ärzteschaft wichtig, die Grundlagen, Methodik Ihres Entscheidungsprozesses zu erfahren, die zu der gefährlichen Verharmlosung von Quecksilberamalgam und seiner weiteren Anwendung bei Menschen geführt hat. Das Amalgam als höchstgiftiger Sondermüll eingestuft ist und seperat auf einer Sondermülldeponie entsorgt werden muss, leuchtet mir ein. Warum Amalgam den Sondermüllstatus verliert, solange es für Jahrzehnte in den menschlichen Körper implantiert wird, ist mir rätselhaft.

Mit freundlichen Grüßen, best regards
Dr. med. Joachim Mutter Lohnerhofstrasse 2 78467 Konstanz/Germany

Ernährung und Krebsrisiko

In seinem Beitrag "Die Angst isst mit", der auch am 23. Januar 2014 in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung erschienen war, beleuchtet der Medizinjournalist Werner Bartens kritisch die Sicht der Zusammenhänge von Krebs und Ernährung. ↑ weiter

Greenpeace testet Kinderkleidung von zwölf Marken aus 25 Ländern

Die Organisation Greenpeace ließ im Rahmen ihrer Detox-Kampagne Kinderkleidung internationaler Modemarken auf gefährliche Chemikalien untersuchen – mit eindeutigem Ergebnis: Das Abschneiden der teuren Luxus-Marken war ebenso miserabel, so die Organisation, wie das der Billigmarken, so dass bei beiden Segmenten gleichermaßen die Gefahr besteht, mit krebserregenden oder hormonell wirksamen Stoffen verseuchte Textilien zu kaufen. ↑ weiter

Verschärfter Richtwert für Bisphenol A

Nach der Auswertung von 450 Studien empfiehlt jetzt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) in einem vorläufigen Gutachten eine Senkung der sogenannten tolerierbaren täglichen Aufnahmedosis von Bisphenol A (BPA) auf ein Zehntel des bislang von ihr propagierten Wertes von 50 µg. Sie war zum Schluss gekommen, der Stoff könne sich schädlich auf Leber und Nieren sowie die Brustdrüsen auswirken. Ferner beständen erhebliche Unsicherheiten, ob BPA auch Fortpflanzungsorgane, den Stoffwechsel wie auch das Nerven- und Kreislaufsystem stören kann. Für Babyfläschen darf die Chemikalie bereits EU-weit nicht mehr verwendet werden.

Kritische Stimmen gehen noch weiter und verdächtigen Bisphenol, hormonell zu wirken – ähnlich dem weiblichen Östrogen. Zudem soll es die männliche Spermienproduktion beeinträchtigen.

Die BPA-Produktion boomt, der Stoff ist eine der meistproduzierten Chemikalien der Welt. In vier Jahren soll sich die Produktion auf über acht Millionen Tonnen verdoppelt haben!

Für Hersteller ist der von der Efsa empfohlene Richtwert rechtlich nicht bindend.

Bisphenol A in der Wikipedia: ↑ weiter

Zahnarztpraxen sind Verursacher von Schwermetallbelastungen des Abwassers

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Schilddrüsenfunktion wird durch Amalgam beeinflusst

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Neuromuskuläre Krankheiten durch Amalgam

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Mütterliches Amalgam erhöht die Quecksilberkonzentration in der Brustmilch

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Mundgeschwüre und Amalgam

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Lippenentzündung durch Amalgam und Titan

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Lippen werden besser nach Amalgamentfernung

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
sowie im passwortgeschützten Therapeutenbereich dieser Webseite.

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Kinder, die nur 5 Jahre lang Amalgam hatten, zeigten schon Zeichen von Nierenschäden

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil unten genannter Publikation:
 
Die fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen nebst sachkundig durchgeführte labordokumentierte Feststellung und im Falle von festgestellten Quecksilberbelastungen deren Ausleitung (nebst anderer Schwermetalle, Leichtmetalle und Arsen) zählen zu den Bestandteilen des Gesamtkonzepts der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.
Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte siehe Buch Ralf Meyer, "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie – Ergebnisse einer 10-Jahres-Multipraxisstudie, Mitochondrienmedizin, Band 1",
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Kinder haben Probleme durch Quecksilber aus Amalgam

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Im Hüftknochen steckt mehr Quecksilber, wenn Amalgamfüllungen vorhanden sind

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Hörverlust durch Amalgam

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Granulome und Amalgam

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Genetisch empfindliche Kinder haben neuropsychologische Probleme, die mit Quecksilber zusammenhängen

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Für Zahnarztstudenten ist es ein Risiko, Amalgam zu legen

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Forderung des Amalgamverbotes

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Empfindliche Kinder (CPOX4) werden durch Amalgamfüllungen entwicklungsgestört

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Eine Amalgamentfernung reduziert systemische Entzündungsvorgänge im Körper

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Bereits durch 6 Amalgamfüllungen können gesetzliche Grenzwerte von Quecksilber überschritten werden

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Antioxidantien sind bei Zahnärzten durch Quecksilber vermindert

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Amalgamreste gelangen ins Abwasser

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Amalgamfüllungen führen zu Genveränderungen im Gehirn

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Amalgam in Kindern verursacht eine pathologische Veränderung der Porphyrrin-Ausscheidung

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Amalgam der Mütter erhöht das Risiko für Autismus bei den Kindern

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Amalgam beeinflusst Schwangere und deren Feten bei Ratten negativ

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Schwedische Studie bestätigt 7-fach erhöhtes Tumorrisiko bei Handynutzung

Forscher fordern WHO-Eingruppierung in "Krebs erregend"
"Die schwedische Gruppe um Professor Hardell wertete neueste Daten zur Wirkung von Handystrahlung auf das Gehirn aus. Sie ergaben ein bis zu 7,7 fach erhöhtes Gehirntumorrisiko bei einer Langzeitnutzung von Handys und DECT-Telefonen von mehr als 20 Jahren. Dieses Ergebnis bestätigt nicht nur die WHO-Einstufung der nichtionisierenden Strahlung als "möglicherweise Krebs erregend" (Stufe 2B) vom Mai 2011." (auf Englisch) ↑ weiter

Handystrahlung und Brustkrebs 3

Und auch auf den aktuellen Artikel der Zeitschrift „Die Zeitenschrift“ möchte ich aufmerksam machen. Über wirkliche Vorsorge bei Brustkrebs wird berichtet und vor Metallbügel-BH´s gewarnt. Das machen wir übrigens schon seit Jahren im Rahmen unserer Vortragsveranstaltungen und demonstrieren auch die Erhöhung der Strahlung durch die Antenne (Metallbügel) am wasserreichen Brustdrüsengewebe: ↑ weiter

Amalgam könnte eine Ursache für Schildrüsenentzündung sein (Hashimoto)

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Kupfer im Trinkwasser fördert Tumorwachstum

Geringere Mengen des Metalls im Körper könnten Krebs-Therapie verstärken
Das Metall Kupfer beschleunigt das Wachstum von Krebszellen. Dies zeigt eine Studie von Lausanner Forschern auf. Reduzierten sie den Kupfergehalt im Trinkwasser, verlangsamte sich bei Mäusen das Tumorwachstum. Die Wissenschaftler hoffen, künftig Tumore "aushungern" zu können.

Laut der Studie von Douglas Hanahan von der ETH Lausanne (EPFL) und Kollegen wachsen Tumoren bei Mäusen schon bei Kupfermengen rascher, wie sie im Trinkwasser zugelassen sind. Die Versuchstiere waren gentechnisch so verändert, dass sie Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelten. "Wir waren höchst erstaunt, dass schon eine kleine Menge zusätzliches Kupfer im Trinkwasser das Wachstum der Tumoren beschleunigte", erklärt Erstautorin Seiko Ishida. (tha)
Quelle: PNAS Early Edition (abstract)

Zur Studie (auf Englisch): ↑ weiter

Grüner Tee kann zur Blutzucker-Regulation beitragen

Der grüne Tee kann mit seinen darin enthaltenen Catechinen die Glukose- und Insulinwerte verbessern.
Die Ergebnisse zeigten, dass der grüne Tee signifikant die Nüchtern-Glukose und das Hämoglobin A1c (Marker für die Langzeit-Präsenz übermäßiger Blutglukose) verringerte. Weitere Auswertungen einer Untergruppe zeigten, dass der grüne Tee signifikant auch die Nüchtern-Insulin-Konzentration senken konnte. Allerdings waren auch hier die Ergebnisse der Studien nicht ganz einheitlich. Die Nüchtern-Glukose sank signifikant nur bei den Teilnehmern, die ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom hatten. Noch geben die Mediziner aufgrund dieser Analyse keine dosis-bezogenen Empfehlungen für den grünen Tee und dessen Extrakte ab. 

Quelle: Lai Liu et al., Effect of green tea on glucose control and insulin sensitivity: a meta-analysis of 17 randomized controlled trials.
In: The American Journal of Clinical Nutrition Vol. 98, Nr. 2, 2013, S. 340-348.

Die gesunde Darmflora unter der Lupe

Nahrungsergänzungen stärken Krankenhaus-Patienten

Erhalten Patienten zusätzlich zu ihrer Therapie im Krankenhaus Nahrungsergänzungen, erholen sie sich besser.


Seit vielen Jahren wird immer wieder festgestellt, dass eine schlechte Ernährung zum Problem vieler, besonders älterer Patienten im Krankenhaus gehört. Eine schlechte Versorgung mit Makro- und mit den wichtigen Mikro-Nährstoffen kann im Krankheitsfall dazu führen, dass sich die Erholungs- und Heilungsprozesse verlängern und Rückfälle häufiger auftreten. Bei den Patienten, die diese Unterstützung erhalten hatten, konnte der Aufenthalt im Krankenhaus im Durchschnitt um 21 Prozent verkürzt werden, auch kamen Rückfälle bei ihnen seltener vor. Die verbesserte Krankheitssituation wirkte sich trotz der Mehrausgaben für die Nahrungsergänzungen damit insgesamt kostengünstiger aus. Die Kosten für Therapie und Krankenhausaufenthalte sanken um knapp 22 Prozent. Die Forscher schließen aus diesen Ergebnissen, dass sich der relativ geringe Mehraufwand für Nahrungsergänzungen im Krankenhaus für die Patienten und das Gesundheitswesen allgemein lohnt.



Quelle: T. J. Philipson et al., Impact of Oral Nutritional Supplementation on Hospital Outcomes.
In: American Journal of Managed Care Vol. 19, Nr. 2, 2013, S. 121-128.

Vitamin D3-Spiegel > 100 ng/dl weist erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern auf

2011 veröffentliche eine Forschungsgruppe um Megan B  Smith eine Studie über die Auswirkungen hoher 25(OH)-Vitamin D3-Spiegel auf die Herztätigkeit.
Ergebnis: Hohe 25(OH)-Vitamin D3-Spiegel (> 100ng/dL) sind mit einem signifikant erhöhtem Risiko für Vorhofflimmern assoziiert.

Hintergrund:

Die Toxizität von 25(OH)-Vitamin D3 ist durchaus ein ernstzunehmendes Thema in Zeiten weit verbreiteter und exzessiver Vitamin D3 Supplementierung.
Überhöhte 25(OH)-Vitamin D3-Blutspiegel führen zu intrazellulärem Calcium-Anstieg. Diese intracelluläre Hyperkalzämie kann Übelkeit, Gewichtsabnahme, Obstipation, Verwirrtheitszustände und Nierensteine zur Folge haben. Eine weitere mögliche Auswirkung ist Vorhofflimmern.
Das Ausmaß des Einflusses von 25(OH)-Vitamin D3 auf diese Nebenwirkung ist unbekannt.

Methode:

Es wurde eine prospektive Kohortenstudie mit Patienten einer Gesundheitsorganisation ohne Vorhofflimmern in der Anamnese durchgeführt. Diese Patienten erhielten als Teil ihrer Therapie 25(OH)-Vitamin D3.
Die 25(OH)-Vitamin D3-Level wurden im Krankenhauslabor ermittelt und in folgende Gruppen eingeteilt: (ng/dL):100:n=291 (0,2%)
Um die Inzidenzen für Vorhofflimmern bei verschiedenen 25(OH)-Vitamin D3-Spiegeln zu ermitteln, wurde die multivariable Cox-Regressionsanalyse angewandt (durchschnittlicher follow-up: 584,4± 494,7 Tage)

Ergebnisse:

Alle 132.000 Patienten wurden in die Analyse eingeschlossen; das Durchschnittsalter betrug 52,0±19,4 Jahre, 28,7% der Patienten waren männlich.

Vorhofflimmern trat bei  1,7%, 1,4%, 1,4%, 0,8% und 3,8% der Patienten in den jeweiligen Gruppen auf. Die Gruppe mit 25(OH)-Vitamin D3-Spiegeln über 100ng/dL zeigte mit 3,8% ein signifikant erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern (angepasste HR (hazard ratio) =2,51, p=0,003).

Für niedrige Spiegel hingegen (< 20ng/dL) wurde kein erhöhtes Risiko nachgewiesen (angepasste HR=1,14, p=0,08). Allerdings waren diese niedrigen 25(OH)-Vitamin D3 Spiegel mit erhöhter Prävalenz von Komorbiditäten assoziiert (z. B. Hypertonie, Herzinsuffizienz, Diabetes und Niereninsuffizienz).

Diskussion:

In dieser großen Patientengruppe konnte nachgewiesen werden, dass hohe 25(OH)-Vitamin D3 Spiegel (> 100 ng/dL) mit einem erhöhten Risiko für Vorhofflimmern assoziiert sind. Weitere Studien müssen diese Beobachtung validieren, den Mechanismus des erhöhten Risikos für Vorhofflimmern aufklären und sichere Obergrenzen für 25(OH) Vitamin D3-Ergänzung ermitteln.

Quelle: Smith et al., Circulation. 2011; 124: A14699

Wheat amylase trypsin inhibitors drive intestinal inflammation via activation of toll-like receptor 4

J Exp Med. 2012 Dec 17;209(13):2395-408. doi: 10.1084/jem.20102660. Epub 2012 Dec 3.

Junker Y, Zeissig S, Kim SJ, Barisani D, Wieser H, Leffler DA, Zevallos V, Libermann TA, Dillon S, Freitag TL, Kelly CP, Schuppan D.

Source

Division of Gastroenterology, Beth Israel Deaconess Medical Center, Harvard Medical School, Boston, MA 02215, USA.

Abstract

Ingestion of wheat, barley, or rye triggers small intestinal inflammation in patients with celiac disease. Specifically, the storage proteins of these cereals (gluten) elicit an adaptive Th1-mediated immune response in individuals carrying HLA-DQ2 or HLA-DQ8 as major genetic predisposition. This well-defined role of adaptive immunity contrasts with an ill-defined component of innate immunity in celiac disease. We identify the ¦Á-amylase/trypsin inhibitors (ATIs) CM3 and 0.19, pest resistance molecules in wheat, as strong activators of innate immune responses in monocytes, macrophages, and dendritic cells. ATIs engage the TLR4-MD2-CD14 complex and lead to up-regulation of maturation markers and elicit release of proinflammatory cytokines in cells from celiac and nonceliac patients and in celiac patients' biopsies. Mice deficient in TLR4 or TLR4 signaling are protected from intestinal and systemic immune responses upon oral challenge with ATIs. These findings define cereal ATIs as novel contributors to celiac disease. Moreover, ATIs may fuel inflammation and immune reactions in other intestinal and nonintestinal immune disorders.

Comment in: ↑ weiter

Pepsin digest of wheat gliadin fraction increases production of IL-1² via TLR4/MyD88/TRIF/MAPK/NF-ºB signaling pathway and an NLRP3 inflammasome activation

LoS One. 2013 Apr 29;8(4):e62426. doi: 10.1371/journal.pone.0062426. Print 2013.

Palová-Jelínková L, DáHová K, Draaarová H, DvoYák M, Funda DP, Fundová P, Kotrbová-Kozak A, erná M, Kamanová J, Martin SF, Freudenberg M, Tuková L.

Source

Institute of Microbiology, Department of Immunology, Academy of Sciences of the Czech Republic, Prague, Czech Republic. lenicka@biomed.cas.cz

Abstract

Celiac disease (CD) is a gluten-responsive, chronic inflammatory enteropathy. IL-1 cytokine family members IL-1² and IL-18 have been associated with the inflammatory conditions in CD patients. However, the mechanisms of IL-1 molecule activation in CD have not yet been elucidated. We show in this study that peripheral blood mononuclear cells (PBMC) and monocytes from celiac patients responded to pepsin digest of wheat gliadin fraction (PDWGF) by a robust secretion of IL-1² and IL-1± and a slightly elevated production of IL-18. The analysis of the upstream mechanisms underlying PDWGF-induced IL-1² production in celiac PBMC show that PDWGF-induced de novo pro-IL-1² synthesis, followed by a caspase-1 dependent processing and the secretion of mature IL-1². This was promoted by K+ efflux and oxidative stress, and was independent of P2X7 receptor signaling. The PDWGF-induced IL-1² release was dependent on Nod-like receptor family containing pyrin domain 3 (NLRP3) and apoptosis-associated speck like protein (ASC) as shown by stimulation of bone marrow derived dendritic cells (BMDC) from NLRP3(-/-) and ASC(-/-) knockout mice. Moreover, treatment of human PBMC as well as MyD88(-/-) and Toll-interleukin-1 receptor domain-containing adaptor-inducing interferon-² (TRIF)(-/-) BMDC illustrated that prior to the activation of caspase-1, the PDWGF-triggered signal constitutes the activation of the MyD88/TRIF/MAPK/NF-ºB pathway. Moreover, our results indicate that the combined action of TLR2 and TLR4 may be required for optimal induction of IL-1² in response to PDWGF. Thus, innate immune pathways, such as TLR2/4/MyD88/TRIF/MAPK/NF-ºB and an NLRP3 inflammasome activation are involved in wheat proteins signaling and may play an important role in the pathogenesis of CD.

Resveratrol-Studie: Polyphenol bessert das Gedächtnis – auch bei beginnender Demenz

"Auf dem DGN-Kongress präsentierte Witte nun Daten einer ersten kleinen Studie mit hochdosiertem Resveratrol bei gesunden Personen im Alter von 50 bis 75 Jahren. In Gedächtnistest schnitten die Patienten nach 26 Wochen unter Resveratrol deutlich besser ab als zu Studienbeginn, in der Kontrollgruppe verschlechterte sich das Gedächtnis hingegen leicht. Zugleich nahm der HbA1c-Wert in der Gruppe mit Resveratrol im Schnitt um 0,15 Prozentpunkte ab, in der Kontrollgruppe blieb er unverändert".

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil obiger Publikation:
Resveratrol wird im Rahmen des Cellsymbiosistherapiekonzeptes bereits seit 2007 ernährungsadjuvant als Kombinationspräparation verwendet.

Die Akte Aluminium

Filmdokumentation, ausgestrahlt auf ARTE am 25. Juli
(Österreich 2013, 89 min.)

http://videos.arte.tv/de/videos/die-akte-alu–7367250.html

Aluminium ist ein faszinierendes Metall: Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Heute ist der billige und stabile Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke und Milchprodukte, zur Verkleidung von Fassaden und als Rohstoff für Zement und Keramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen.

Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten. In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt.

Aber ist dieses Metall so harmlos, wie die Hersteller behaupten? Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen an Rohstoffen und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion – wie bei der Rotschlamm-Katastrophe 2010 in Ungarn – zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen.

Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. "Wir leben im Zeitalter des Aluminiums", sagt der britische Umwelt-Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. "Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen."

Anmerkung Ralf Meyer, nicht Teil obiger Publikation: Die Vermeidung, sowohl labordokumentierte Feststellung und im Falle vorliegender Belastungen folgende Ausleitung von Schwermetallen, Leichtmetallen (Aluminium) und Arsen ist Bestandteil des Cellsymbiosistherapiekonzepts nach Dr. med. Heinrich Kremer. Informationen zu aluminiumkontrollierten Kosmetikprodukten unter: ↑ weiter

Herzinsuffizienz: Coenzym Q10 senkt Sterblichkeit in Studie

Kommentar Ralf Meyer (nicht Teil folgender Publikation):
Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer wird empfohlen  Q10 labordokumentiert – je nach individuellem Krankheitsbild und der Fähigkeit des Patienten, dieses selbst zu bilden – zu substituieren.

Zur Eigenbildung von Q10 werden u. a. alle B-Vitamine sowie einzelne Aminosäuren benötigt.
B-Vitamine werden von der eigenen Darmflora (physiologsichen Darmbakterien) gebildet.

Demnach ist aus Sicht der CST für die eigene Bildung von Q10 eine gesunde Darmflora wie gesunde Resorptionsleistung des Darmes entscheidend.

Weitere Informationen in dem Buch Chronisch gesund, Prinzipien einer Gesundheitspraxis von Ralf Meyer:
http://heilpraktiker-medienshop.de/Buecher/196/Chronisch-gesund-Prinzipien-einer-Gesundheitspraxis

Zum Artikel: ↑ weiter

Hormonartige Stoffe in Kosmetika, Krebs und globale Bedrohung

Kommentar Ralf Meyer (nicht Bestandteil der Publikation):
Die Vermeidung von Kosmetika mit hormonähnlichen Inhaltstoffen ist seit 2004 Bestandteil des Cellsymbiosistherapiekonzepts nach Dr. med. Heinrich Kremer und seit 2000 Empfehlung des ITN (internationales Therapeutennetzwerk).
Siehe Buch Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxis von Ralf Meyer. Weitere Informationen zu desem Buch unter:

http://heilpraktiker-medienshop.de/Buecher/196/Chronisch-gesund-Prinzipien-einer-Gesundheitspraxis

Zum Artikel: ↑ weiter

US-amerikanische Internisten warnen vor PSA-Screening

Das Guideline-Komitee des American College of Physicians (ACP) (Berufsvereinigung von Internisten) hat die Guidelines amerikanischer Präventologen, Urologen und der Krebs-Gesellschaft ausgewertet und sind zu dem Schluss gekommen:

„… die Chancen [aufgrund eines PSA-Testes] Schaden zu erleiden sind größer als die Chancen davon zu profitieren…“

Deshalb empfehlen sie:

„Ärzte sollten Männer im Alter von 50 bis 69 Jahren über die begrenzten Vorteile und erheblichen möglichen Schäden durch Prostatakrebs-Screening informieren. Die Entscheidung für ein Screening sollten Patienten und Ärzte  auf die Präferenzen, Prostata-Krebs-Risiko, Gesundheit und Lebenserwartung des Patienten stützen.

Ärzte sollten nicht mittels PSA-Wert-Bestimmung nach Prostatakrebs suchen, solange Patienten nach einer Diskussion darüber keine klare Präferenz für das Screening zum Ausdruck bringen.

Ärzte sollten keine PSA-Untersuchung bei Männern mit einem durchschnittlichen Risiko durchführen, die jünger als 50 Jahre oder älter als 69 Jahre sind oder bei Männern mit einer Lebenserwartung von weniger als 10 bis 15 Jahren.“ (Übersetzung von uns)

Summaries for Patients | 21 May 2013

Ann Intern Med. 2013;158(10):I-28. doi:10.7326/0003-4819-158-10-201305210-00634

Den ganzen Text (in Englisch) finden Sie hier: ↑ weiter

Probiotisches Bakterium lindert Symptome des Heuschnupfen

In einer 2012 veröffentlichten Studie (doppel-blind, randomisiert, placebo-kontrolliert) wurde beschrieben, dass Erwachsene mit saisonaler allergischer Rhinitis (SAR) und positivem Haut-Prick-Test auf Gräserpollen nach 8 Wochen Einsatz von Bifidobakterium lactis (NCC2818) sowohl Verbesserung der nasalen Symptomatik als auch der untersuchten Immunparameter aufzeigten.
Beide Gruppen (Verum und Placebo) füllten begleitend wöchentlich einen Symptomfragebogen aus. Zusätzlich durchgeführte Blutuntersuchungen zu Beginn der Studie, nach 4 Wochen und nach 8 Wochen ergaben, dass die Konzentration an Th-2 Zytokinen und die Prozentzahl von aktivierten CD63 exprimierenden Basophilen in der Probiotikagruppe im Vergleich zur Placebogruppe signifikant niedriger waren.Zudem waren diee nasalen Symptom-Scores  im zweiten Studienmonat (Woche 5 – 8) in der Verumgruppe im Vergleich zur Placebogruppe signifikant geringer. 

Referenz:
Singh A et al: Immune-modulatory effect of probiotic Bifidobacterium lactis NCC2818 in individuals suffering from seasonal allergic rhinitis to grass pollen: an exploratory, randomized, placebo-controlled clinical trial. Eur J Clin Nutr. 2013 Feb; 67 (2): 161-7. doi: 10.1038/ejcn.2012.197. Epub 2013 Jan 9. 

Anmerkung R.Meyer, nicht Bestandteil obiger Studie:
Bifidobakterium lactis ist Bestandteil der im Rahmen der Cellsymbiosistherapie  nach Dr. med. Heinrich Kremer ernährungsadjuvant eingesetzten Präparationen Pro EM san, Pro EM san Pur, Pro Basan Complete und Pro Basan. Mehr Informationen: ↑ weiter

Ein Neuer Impfstoff-Verstärker besonders für Neugeborene!

Ein „Verstärker“ – Adjuvans, ist eine Substanz, das den Impfstoffen beigefügt wird, um die Immunantwort des Organismus zu verstärken.
Sie kennen ja das Prinzip, wie eine Impfung wirkt: man injiziert Ihnen einen abgeschwächten Erreger, um damit Ihre natürliche Immunabwehr zu stimulieren. Sollten Sie einmal von der betreffenden Krankheit infiziert werden, hat Ihr Immunsystem die Erinnerung an den Erreger gespeichert und wird schneller und wirksamer dagegen reagieren.
Das ist zumindest die Theorie. In Wirklichkeit ist es komplizierter.

Die medizinische Wissenschaft möchte das Immunsystem der Säuglinge korrigieren

Das Immunsystem von Säuglingen funktioniert völlig anders als das von Erwachsenen oder auch das von Kleinkindern. (1)
Anstatt Fremdkörper zu bekämpfen, die einzudringen versuchen, nimmt das Baby sie auf. Das ist irgendwie logisch, denn der Fötus ist so etwas wie ein „Gast“ im Bauch seiner Mutter. Er muss alles aufzunehmen in der Lage sein, was über die Plazenta zu ihm kommt. Aufgrund einer Entwicklung, die die medizinische Wissenschaft bisher noch nicht ganz zu erklären vermag, beginnt das Immunsystem des Fötus kurz vor und und nach der Geburt alles, was es zuvor an fremden Substanzen akzeptiert hat, auf einmal abzuweisen. Ungefähr 6 Monate nach der Geburt ist dieser Prozess abgeschlossen.

Und genau das macht den Ärzten Probleme, die impfen wollen: wenn das Baby noch zu klein ist, injizieren sie ihm vergeblich Impfstoffe, ohne dass Antikörper, oder zumindest nicht in ausreichender Menge, fabriziert würden. Und obwohl sie diesen Prozess der Umstellung des Immunsystems beim Säugling (das zunächst Fremdsubstanzen akzeptiert und dann plötzlich nicht mehr) noch in keinster Weise verstanden haben, haben gewisse Mediziner entschieden, dass das so nicht sein sollte. Sie haben daher Recherchen veranlasst wie man das Immunsystem des Säuglings dazu bringen könnte, nach einer Impfung auch wirklich Antikörper zu bilden.
Für sie weist das Immunsystem des Säuglings also einen inhärenten Fehler auf und es wäre an ihnen, dafür wissenschaftlich ein Mittel zu entwickeln. Ein solches Mittel glauben sie mit dem neuen Impfstoff-Adjuvans, genannt VTX-294 (2) gefunden zu haben.

Der Verstärker VTX-294 – Kokaïn für das Immunsystem

Ein Verstärker (Adjuvans) ist eine Substanz, die die Produktion von Antikörpern durch das Immunsystem erhöht.
Forscher am Kinder-Spital von Boston (3) haben herausgefunden, dass ein synthetischer Stoff genannt VTX-294 die Produktion von Interleukin 1 beta (IL-1ß) sowie eines Tumornekrose-faktors (TNF) erhöht, was auf eine verstärkte Immunantwort hinweist.

Diese Wirkung von VTX-294 besonders auf das Blut von Neugeborenen ist deshalb so interessant, weil der Wirkstoff sich damit als Adjuvans für Impfstoffe anbietet, die besonders für Neugeborene gedacht sind.

Dennoch werden Stimmen laut, die solche Manipulationen à la Zauberlehrling kritisieren. Eine solch massive Produktion von Antikörpern löst im Körper des Babys eine völlig unnatürliche Entzündungsreaktion aus, die desaströse Folgen haben könnte. (4)

Ein Entzündungsgeschehen während der Schwangerschaft ist als ein wichtiger auslösender Faktor für die mögliche Entstehung von Autismus identifiziert worden. (5) Der Tumornekrosefaktor (TNF) sowie Interleukin 1ß sind Zytokine, und stark erhöhte Zytokine („Zytokin-Stürme“) stehen mit Autismus in Zusammenhang (6,7,8,9). Wie anders als „Zytokin-Sturm“ soll man die künstliche Freisetzung von TNF und IL-1ß im Blut von Neugeborenen bezeichnen?

Solche künstlich hervorgerufenen Entzündungsreaktionen könnten also dazu beitragen, Autismus beim Kleinkind auszulösen.

Ein Wirkstoff ähnlich den schweren Tranquilizern

VTX ist ein Benzazepin, ein chemischer Wirkstoff ähnlich den Benzodiazepinen, der chemischen Bezeichnung von Tranquilizern wie Lexomil, Diazepam, Xanax oder Valium. (10)

Benzazepin wird gebildet aus einem Benzol-Ring und einem Azepin-Ring, während die Benzodiazepine gebildet werden aus einem Benzol-Ring und 2 Azepinen (oder Di-azepin).

Benzol ist ein toxischer Wirkstoff, der mit Krebs assoziiert wird wie auch mit neurologischen und Entwicklungs-Störungen sowie Fortpflanzungs-Schädigungen. (11,12,13)

Es ist schwer vorstellbar, dass man seriöserweise ins Auge fassen kann, Neugeborenen einen von Benzol, einer bekannten toxischen Sustanz, abgeleiteten Wirkstoff zu injizieren. Aber hätte man sich vorstellen können, dass andere bekannte toxische Substanzen wie Quecksilber und Formaldehyd mit gewissen Impfstoffen injiziert würden? Und genau das findet heute statt ungeachtet der Proteste zahlreicher Patienten und Opfer der schädlichen Nebenwir-kungen solcher Adjuvantien.

Massloser mezdizinischer Hochmut

Die moderne medizinische Forschung stellt also die Hypothese auf, dass bei jedem Baby, das geboren wird, etwas nicht passt.

Das scheint von purer Arroganz zu zeugen, aber auf genau das laufen die Versuche hinaus, die Natur des Immunsystems des Säuglings grundlegend zu verändern.

Es ist umso beunruhigender, als die Erfahrung uns zeigt, dass die Adjuvantien bei den Impfstoffen unzureichend getestet werden. Das trifft auf Squalen zu, wo man unlängst gezeigt hat, dass es das Risiko für Narkolepsie erhöht. Zu erwähnen ist auch Formaldehyd (kanzerogen), Quecksilber (neurotoxisch), Polysorbat 80 (stört das endokrine System), Aluminium (neurotoxisch und unter Umständen auch kanzerogen). All diese Wirkstoffe werden generell den Impfstoffen zugesetzt ungeachtet ihrer Toxizität.

Als Fazit der Studie über VTX-294, wie sie auf der medizinischen Internet-Seite Plos One publiziert wird, ist wörtlich zu lesen:
„VTX-294 is a novel ultra-potent agonist that activates newborn and adult leukocytes and is a candidate vaccine adjuvant in both early life and adulthood“. (Übersetzg. D. Verf.: „VTX-294 ist ein neuer ultra-wirksamer Agonist zur Anregung der Leukozytenproduktion beim Neugeborenen wie auch Erwachsenen und bietet sich als möglicher Impfstoff-Verstärker im frühen Kindes- und im Erwachsenenalter an.“)

Und dennoch, wenn jemals VTX-294 in Impfstoffen verwendet werden sollte, weiss niemand, ob dieser Wirkstoff nicht die normale Entwicklung des Immunsystems stören kann, Krebs, Autismus, neurologische Störungen oder auch neuartige Krankheiten auslösen kann wie die Makrophagen-Myofaszitis, die vermutlich durch Aluminium in Impfstoffen hervorgerufen wird.

Sieht also so aus, als ob die jüngsten Skandale im Gesundheitswesen nicht ausgereicht hätten, um den Hochmut gewisser Forscher hintanzuhalten. Werden sie jetzt immer noch weiter vertreten, dass alle Fälle zerstörten Lebens nichts weiter als „pure Zufälle“ sind?

Jean-Marc Dupuis

Quelle:
Gaia Health Heidi Stevenson, et Initiative Citoyenne: http://www.initiativecitoyenne.be/article-un-nouvel-adjuvant-vaccinal-cible-les-nouveau-nes-116951728.html

Quellenangaben zu Studien :
1. A Vaccine That Works in Newborns? Promising Compound May Help Protect Babies During Vulnerable Window

2. Human Fetal Immune System Arises from Entirely Different Sources Than Adult Immune System

3. The Ultra-Potent and Selective TLR8 Agonist  VTX-294 Activates Human Newborn and Adult Leukocytes : PLOS One; David J. Dowling, Zhen Tan, Zofia M. Prokopowicz, Christine D. Palmer, Maura-Ann H. Matthews, Gregory N. Dietsch, Robert M. Hershberg, Ofer Levy; doi:10.1371/journal.pone.0058164

4. Gaia Health Heidi Stevenson

5. Prenatal Inflammation Linked to Autism Risk

6. A proposed mechanism for autism: an aberrant neuroimmune response manifested as a psychiatric disorder.

7. Cytokine dysregulation in autism spectrum disorders (ASD): Possible role of the environment.

8. Elevated plasma cytokines in autism spectrum disorders provide evidence of immune dysfunction and are associated with impaired behavioral outcome.

9. GMO-DNA Vaccines and Cytokine Storms

10. Benzazepine

11. Toxicological Review of Benzene (EPA’s report on non-cancer effects)

12. The toxicity of benzene and its metabolism and molecular pathology in human risk assessment

13. OSHA report on effects of benzene

(Quelle: santenutrition@sante-nature-innovation.fr)